28.01.2020, 07:59 Uhr

Heimspiel gegen die Ladies in Black NawaRo will Momentum gegen Aachen nutzen

Gut gestellte Blocks benötigt NawaRo gegen die Ladies in Black Aachen, um auch am Mittwoch einen weiteres Top-4-Team der Liga ärgern zu können. (Foto: German Popp, www.fotoatelieramhafen.de). (Foto: German Popp)Gut gestellte Blocks benötigt NawaRo gegen die Ladies in Black Aachen, um auch am Mittwoch einen weiteres Top-4-Team der Liga ärgern zu können. (Foto: German Popp, www.fotoatelieramhafen.de). (Foto: German Popp)

Am Mittwochabend hat Volleyball Bundesligist NawaRo Straubing das nächste Schwergewicht der Liga zu Gast. Mit den Ladies in Black Aachen gibt ein Europapokal-Teilnehmer seine Visitenkarte in der turmair Volleyballarena ab (Spielbeginn: 19.30 Uhr).

STRAUBING Seit dem Hinspiel, als NawaRo bei den Ladies in Black ersatzgeschwächt mit 0:3 unterlegen war hat sich einiges getan. Die Verletztensituation bei NawaRo besserte sich und der Rückrundenstart kann mit fünf Punkten aus zwei Spielen als sehr gut bewertet werden. Aachen seinerseits mischt weiter im Challenge Cup mit. Zuletzt gab es einen 3:1 Erfolg im Achtelfinale gegen den Schweizer Erstligisten Pfeffingen. In der Liga wartet das Team von Saskia van Hintum seit vier Spielen auf einen Sieg. Das liegt jedoch auch an den Gegnern und mangelndem Glück in der entscheidenden Phase. So unterlag Aachen in Münster und gegen Dresden zuletzt jeweils mit 2:3 Sätzen.

Für Straubings Coach Benedikt Frank ist die Favoritenrolle klar vergeben: „Aachen spielt eine starke Saison und ist noch spielstärker als in der vergangenen Saison“, so der Coach von NawaRo. „In der Mitte agieren sie weiter sehr hoch, allerdings sind sie nicht mehr so blockstark“, so Frank. Zudem sieht er das Team aus Aachen als sehr ausgeglichen. „Nach der Verletzung ihrer Top-Angreiferin Marrit Jasper sind sie noch enger zusammengerückt und überzeugen durch viel Emotion und Team-Spirit, ähnlich wie wir“, analysiert Frank. Die Schlüsselspielerin bei den Ladies in Black ist die Schweizer Nationalspielerin Maya Storck, die derzeit die Top-Scorerin der Volleyball Bundesliga ist. Storck erzielte in in dieser Saison bereits 237 Punkte oder anders gesagt rund 5 Punkte pro Satz. Zum Vergleich: Straubings bestes Scorerin Lena Große Scharmann kommt bislang auf 135 Punkte. „Maya müssen wir in den Griff bekommen, um eine Chance zu haben. Dafür haben wir auch schon Ideen und wir sind heiß auf das Match“, erklärt Frank.

NawaRo kann in die Partie gegen den Tabellenfünften Ladies in Black Aachen in Bestbesetzung gehen und wird voraussichtlich wieder die gleiche Sechs zum Spielbeginn aufs Feld schicken, wie in den vorangegangenen siegreichen Spielen. „Wir haben aber auch ein paar Optionen im Training getestet, damit wir variabler agieren können“, erklärt Frank. Sein Team ist gut in Form und setzt gegen Aachen wieder auf die Unterstützung der Straubinger Fans. „Wir haben mächtig Bock auf das Spiel vor unseren Fans und wollen mit unseren Fans den nächsten Favoriten in der turmair Volleyballarena ärgern.

Tickets für die Partie gibt es an den Vorverkaufsstellen von okticket.de und im Internet auf der Homepage von NawaRo (www.nawaro-straubing.de). Auch an der Abendkasse der turmair Volleyballarena werden ausreichend Tickets erhältlich sein. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Spielbeginn um 18.30 Uhr.


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