10.12.2017, 09:28 Uhr

Klare Sache Deutlicher Derbysieg für NawaRo gegen Lohhof

Die Youngster von NawaRo hatten beim Heimspiel gegen Lohhof viel Einsatzzeit. Zuspielerin Sonja Schweiger (Nr. 3) durfte alle drei Sätze für die Straubingerinnen nach Hause holen. (Foto: HARRY SCHINDLER)Die Youngster von NawaRo hatten beim Heimspiel gegen Lohhof viel Einsatzzeit. Zuspielerin Sonja Schweiger (Nr. 3) durfte alle drei Sätze für die Straubingerinnen nach Hause holen. (Foto: HARRY SCHINDLER)

Im Bayern-Derby ließen die Zweitliga-Volleyballerinnen von NawaRo Straubing nichts anbrennen.

Straubing. Volleyball Bundesligist NawaRo Straubing hat seinen Fans zum Jahresabschluss ein tolles Weihnachtsgeschenk bereitet. Die Straubingerinnen besiegten am Samstag den SV Lohhof klar mit 3:0 (25:17, 25:17, 25:12).

Straubings Trainer Benedikt Frank war nach der Partie vor fast 800 Zuschauern in der Sporthalle des Turmair Gymnasiums zufrieden: „Lohhof hat hier heute toll gekämpft, aber wir haben es geschafft von Beginn an konzentriert unser Spiel durchzuziehen. Am Ende hat die etwas größere individuelle Klasse in unserem Team dafür gesorgt, dass wir alle drei Sätze gewinnen konnten.“

Dabei begann jeder Satz zunächst eng. Im ersten Satzdrittel konnte sich NawaRo in den ersten beiden Durchgängen noch nicht absetzen. Das änderte sich je näher das Satzende kam. Vor allem konstant gute Aufschläge des gesamten Teams und ein sehr effizienter Angriff sorgten dafür, dass in den beiden ersten Sätzen keine Spannung aufkam. Sie endeten jeweils mit 25:17. Dabei bekamen die Youngster Sonja Schweiger und Laura Müller ihre Einsatzchancen.

Der dritte Satz wurde noch deutlicher, da Lohhof noch mehr Probleme mit Straubings Aufschlägen bekam und NawaRo, angeführt von Franzi Liebschner, in der Abwehr immer stärker wurden. Beim Stand von 14:5 war dann auch der Arbeitstag von Zuspielerin Dana Schmit beendet. Die Wienerin machte wie in den ersten beiden Sätzen Platz für Sonja Schweiger, die den Satz souverän nach Hause brachte. Auch in diesem Durchgang hieß es am Ende „Jugend forscht“. Denn nach Laura Müller bekam auch Celina Krippahl ihre Einsatzchance. Nachdem sie ihren ersten Angriff noch in den Block geschlagen hatte, bekam Krippahl die erste Chance das Spiel zu beenden. Mit einem klugen Schlag an den Block beendete die Schülerin des Anton-Bruckner-Gymnasiums vor den Augen ihrer Mitschüler, die das Spiel zu einer Exkursion genutzt hatten, die Partie (25:12).

Die Straubingerinnen liegen damit auf Rang 2 der 2. Liga Süd. Nächste Partie für NawaRo ist am kommenden Samstag, 16. Dezember, bei Schlusslicht Bad Soden


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