08.08.2019, 14:30 Uhr

Bühne für Mode, Musik und Oldtimer Großer Auftritt der Boogie-Babies bei den Sommer-Oldies in Zwönitz

Der Moderator der Veranstaltung Silvio Zschage und die drei Wertungsrichter Kerstin und Johannes Hien sowie Michael Gleixner. (Foto: Siegfried Fickenscher)Der Moderator der Veranstaltung Silvio Zschage und die drei Wertungsrichter Kerstin und Johannes Hien sowie Michael Gleixner. (Foto: Siegfried Fickenscher)

Nur eine Woche ist vergangen und schon gingen die Boogie-Babies wieder auf Reisen, um sich in Sachsen bei einer Traditionsveranstaltung zu präsentieren.

BRUCK/BODENWÖHR Die Sommer-Oldies in Zwönitz, bei denen man sich alle zwei Jahre in dieser kleinen Stadt am Rande des Erzgebirges mit gleichgesinnten Anhängern der Musik und Mode der fünfziger-und sechziger Jahre trifft, um zu feiern und zu tanzen.

Eine Stadt verwandelt sich dazu in eine Bühne für Mode, Musik und Oldtimer. Ungefähr 100 Oldtimer runden das Bild ab und lassen einen Blick zurück auf Autos, die der ganze Stolz ihrer Besitzer sind und in die sie sehr viel Geld und Zeit stecken, werfen.

Besondere Highlights sind die Vorstellungen verschiedener Vereine, die sich durch gekonnt aufgeführte Formationen einem breiten Publikum vorstellen konnten. Ausnahmslos Amateure, die sich jedoch für diesen Anlass wochenlang vorbereitet haben.

Zu einem ganz besonderen Wettbewerb waren unsere amtierenden Deutschen Meister Kerstin und Johannes Hien und der Bundestrainer Michael Gleixner eingeladen. Primär nicht nur, um zu tanzen, sondern als Wertungsrichter in einem kleinen Turnier.

Natürlich kommen die beiden nicht umhin, ihr Können auch an dieser Stelle wieder zu zeigen. Mit ihrem Showprogramm konnten sie auch diesmal das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißen, insbesondere, als mit Mitgliedern des heimischen Yellow Boogie Dancers Zwönitz auf der Bühne der „Killer-Boogie“ mit 256 Schlägen pro Minute auf die Bühne gebracht wurde.

Ganz nebenbei wurde das Publikum auch zweimal auf die Tanzfläche gebeten, um angeleitet durch Kerstin, Michael und Johannes jeweils eine kleine Jazz-Routine einzustudieren.

Wieder einmal stellte sich der Verein durch die mitgereisten Tänzer positiv dar und konnte darüber hinaus auch neue Freunde finden.


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