27.02.2018, 11:36 Uhr

Fußball Hallenkreismeisterschaft der A-Senioren gestaltet sich anders als erwartet – dennoch ein voller Erfolg

(Foto: BFV)(Foto: BFV)

Am Samstag, 24. Februar, spielten in Oberviechtach sieben Mannschaften um die Hallenkreismeisterschaft der A-Senioren des Kreises Cham/Schwandorf. Das Turnier war eigentlich mit acht Mannschaften geplant, leider musste jedoch am Freitagabend, 23. Februar, die SG Steinberg/Fischbach ihre Teilnahme aufgrund der Grippewelle kurzfristig absagen.

OBERVIECHTACH Das fast gleiche Schicksal traf die SG Maxhütte/Teublitz, die stark angeschlagen das gesamte Turnier mit nur fünf Spielern über die Bühne brachte. Aufgrund der kurzfristigen Absage änderte Bezirksseniorenspielleiter Hans Dammer kurzfristig den Turniermodus. Eigentlich waren zwei Vierergruppen geplant – nun wurde mit sieben Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ gespielt. Somit hatte jede Mannschaft sechs Spiele zu absolvieren.

Es waren sehr spannende, interessante und sehr faire Spiele mit immer knappen Ergebnissen. Der SV Erzhäuser/Windmais - erstmals dabei – war die Überraschungsmannschaft des Turniers. Wegen des schlechteren Torverhältnisses musste sie den Kreistitel am Ende denkbar knapp dem TSV Oberviechtach überlassen. Der direkte Vergleich endete torlos 0:0, beide Teams hatten am Ende 14 Punkte auf dem Konto. Die DJK Vilzing folgte mit zehn Punkten auf Rang Drei. Beide Mannschaften, der TSV Oberviechtach und der SV Erzhäuser/Windmais nehmen an der A-Senioren-Hallenbezirksmeisterschaft am Sonntag, 11. März, in Amberg teil.

Bester Spieler wurde Peter Weiß von der DJK Vilzing. Zum besten Torwart wurde Andreas Kelber von der SpVgg Moosbach gewählt. Bester Torschütze mit sechs Treffern im Turnier wurde Andi Brandl von der SG Maxhütte/Teublitz.

 

Jede teilnehmende Mannschaft erhielt bei der Siegerehrung von Bezirksseniorenspielleiter Hans Dammer einen Spielball. Er dankte auch dem TSV Oberviechtach für die gute Ausrichtung des Turniers. Die Spiele  wurden von den Schiedsrichtern Ralf Waworka, Josef Kneißl und Robert Prasch sicher und souverän geleitet.


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