05.01.2021, 14:27 Uhr

Sport „Oberpfälzer Online-Treff“ des Bayerischen Fußball-Verbands wird zum Erfolgskonzept

 Foto: Timmy Joe Schlesinger Foto: Timmy Joe Schlesinger

629 Teilnehmende in 18 Online-Meetings – ein wahres Erfolgskonzept! Die Rede ist von den „Oberpfälzer Online-Treffs“ des Bayerischen Fußball-Verbands.

Oberpfalz. Im Schnitt nahmen 35 Personen an den Sprechstunden der Oberpfalz von Mai bis September 2020 teil. „Wie organisiere ich einen Heimspieltag?“, „Wie kann eine Kooperation mit Schulen aussehen?“ oder „Wo drückt der Fußballschuh?“. Nur ein Auszug aus der abwechslungsreichen Themenvielfalt, welcher der Bezirk Oberpfalz innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt hat. In Zusammenarbeit mit den Fußballkreisen ist es gelungen, Vereinsvertreterinnen und Vertretern sowie Verbands-Funktionären ein Medium zu bieten, welches einerseits Informationen übermittelt, andererseits Fragen beantwortet und ein Sprachrohr bildet. Entstanden ist die Idee während der Corona-Pandemie. Dem Bezirk war klar, dass man in dieser schwierigen Zeit Vereine und Mitarbeitenden mitnehmen und unterstützen muss. Es zeigte sich wieder einmal deutlich, wie sehr die oberpfälzische Fußballfamilie zusammenhält.

Bezirks-Vorsitzender Thomas Graml: „Wir haben im Fußballbezirk Oberpfalz mit Beginn der Pandemie großen Wert auf die Kommunikation gelegt. Durch den "Oberpfälzer Online-Treff" wurden die interessierten Vereinsvertreter fast alle acht Tage auf den neuesten Stand gebracht und über die aktuellen Schritte des Bayerischen Fußball-Verbandes informiert. Ich finde, mehr Transparenz geht fast nicht.“

In Anbetracht der aktuellen Lage ist diese Art des Kontakthaltens im Moment unsere einzige Chance und deshalb weiterhin sehr wichtig. Aus diesem Grund geht die Erfolgsgeschichte weiter: Die "Oberpfälzer Online-Treffs" gehen in eine neue Runde und werden als Vereins-Stammtische im Jahr 2021 weiterhin die Möglichkeit zum Diskutieren und zum Austausch bieten.

Die jeweilige Einladung wird eine Woche vor Beginn über das Postfach versendet. Damit eine lebendige Diskussion entstehen kann, wird die Teilnehmerzahl begrenzt.


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