26.08.2020, 22:01 Uhr

Sport Joachim Herrmann übernimmt Schirmherrschaft für Triathlon in Waldmünchen

Joachim Herrmann und Paetrick Arndt beim Fototermin am Mittwochnachmittag im Abgeordnetenbüro von Joachim Herrmann in Erlangen. Foto: Spoosty/Matthias WalkJoachim Herrmann und Paetrick Arndt beim Fototermin am Mittwochnachmittag im Abgeordnetenbüro von Joachim Herrmann in Erlangen. Foto: Spoosty/Matthias Walk

Der bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, ist Schirmherr für den Triathlon in Waldmünchen am 6. September.

Waldmünchen. Im Rahmen eines Fototermins am Mittwochnachmittag, 26. August, im Abgeordnetenbüro von Joachim Herrmann in Erlangen, betonte der für Sport zuständige Minister die Wichtigkeit solcher

Veranstaltungen für den Breiten- und Spitzensport in Bayern: „Veranstaltungen wie der Triathlon in Waldmünchen haben Vorbild-Charakter, weil die Verantwortlichen nach der Devise handeln: Seht her, wir müssen uns zwar einschränken, aber mit gutem Willen und dem entsprechenden Verantwortungsbewusstsein geht immer was. Mit dieser Einstellung kommen wir alle sicher besser durch diese nicht einfache Zeit, als wenn wir den Kopf in den Sand stecken würden.“ Paetrick Arndt, der CEO des Veranstalters Spoosty ist dementsprechend stolz, dass Joachim Herrmann die Schirmherrschaft für den erstmalig ausgetragenen Triathlon in Waldmünchen übernommen hat: „Diese Wertschätzung durch Joachim Herrmann zeigt, dass die Entscheidung den Triathletinnen und Triathleten einen Wettkampf in solch schwierigen Zeiten zu bieten, absolut richtig war.“

Der von der Spoosty GmbH aus Cham organisierte Triathlon in Waldmünchen ist einer von nur ganz wenigen Triathlon-Wettkämpfen in diesem Jahr in ganz Bayern. Für die Veranstaltung im und um den Perlsee in Waldmünchen wurde ein ausführliches Hygienekonzept in enger Absprache mit dem Landratsamt Cham und dem Bayerischen Triathlonverband entwickelt. „Die Sicherheit und Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer steht bei uns an erster Stelle. Das sieht man unter anderem daran, dass jede Athletin und jeder Athlet am Wettkampftag einen negativen Corona-Test vorzeigen muss, der nicht älter als fünf Tage sein darf“, betont der Spoosty-CEO Paetrick Arndt. Außerdem sind Zuschauer am Veranstaltungstag nicht zugelassen. Und Joachim Herrmann ergänzt: „Mich hat das Konzept der Veranstalter sehr überzeugt. Sie haben hart gearbeitet, um diese Veranstaltung zusammen mit den Behörden und Hilfsorganisationen unter allen Vorgaben von Hygiene und Abstand auf den Weg zu bringen. Der sehr verantwortungsvolle Umgang mit dem Thema Corona und der Wille, mit hohem Aufwand die Veranstaltung zu ermöglichen, zeugt zugleich von einer großen Begeisterung für den Triathlon-Sport. Dafür übernehme ich gerne die Schirmherrschaft.“


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