16.07.2020, 10:11 Uhr

Endlich ein Rennen! Triathlet Sebi Neef startet bei der Challenge Davos

 Foto: Spoosty Foto: Spoosty

Das Warten hat für Profi-Triathlet Sebastian Neef endlich ein Ende. Am Samstag, 29. August, exakt um 10.45 Uhr wird der Profi-Triathlet vom Spoosty-„Pro.tri.team“ im schweizerischen Davos zum ersten Mal im Jahr 2020 in ein offizielles Rennen starten.

Regensburg. Dementsprechend groß ist die Vorfreude beim 31-jährigen Regensburger: „Ich kann es kaum erwarten, mich endlich wieder mit anderen Athleten zu messen und echte Wettkampfluft zu schnuppern!” Die Challenge Davos ist ein echter Härtetest für alle Triathletinnen und Triathleten. Schon der Start- und Zielort hat es in sich: Davos liegt immerhin auf 1560 Höhenmetern. Die größte Herausforderung stellt aber mit Sicherheit die Radstrecke dar. Die ist mit 54,4 Kilometern für eine Mitteldistanz zwar erstaunlich kurz, hat es aber in sich. Die Athletinnen und Athleten müssen gleich zweimal über den 2.383 Meter hohen Flüelapass. Erst auf dem Weg zum Wendepunkt in Susch (1426 Meter) und dann auf dem gleichen Weg wieder zurück. Insgesamt warten also 1.780 Höhenmeter auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Obwohl Sebi Neef in Davos zum ersten Mal an den Start geht, kennt er solche Herausforderungen: „Vor zwei Jahren habe ich mit dem Transvorarlberg eine ganz ähnliche Veranstaltung nicht nur absolviert, sondern sogar gewinnen können. Und in diesem Jahr habe ich viel im Allgäu trainiert, bin das bergauf Fahren also gewohnt.” Die Konkurrenz in Davos kann sich in diesem Jahr mehr als sehen lassen: Sebastian Kienle (Weltmeister 2014 über die Langdistanz), Maurice Clavel (Vize-Europameister 2014 über die Mitteldistanz), Andreas Dreitz (Sieger Challenge Roth 2019) und Lokalmatador Ronnie Schildknecht (elffacher Ironmann-Sieger) werden Sebi Neef mit Sicherheit alles abverlangen. „Aber genau deswegen machen wir den Sport ja auch: Um sich mit den Besten zu messen. Allein trainiert haben wir jetzt alle lang genug“, freut sich Neef auf die Konkurrenz.

Mit Neefs Start in Davos greift auch zum ersten Mal ein Athlet des „Spoosty-Pro.tri.teams“ offiziell in ein Wettkampfgeschehen ein: „Ich wünsche Sebi alles Gute und ein tolles Rennen“, freut sich Spoosty-CEO Paetrick Arndt auf den Auftritt seines Athleten.


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