28.04.2019, 20:26 Uhr

Gruppe aus Regensburg vor Ort Förderung von Demokratie und Toleranz – Sportjugend erlebte in Berlin Geschichte hautnah

(Foto: Detlef Staude)(Foto: Detlef Staude)

„Die Demokratie schützen“, das war die Botschaft des Zeitzeugen Michael Brack in der Gedenkstätte Hohenschönhausen an die 24 Jugendlichen und Betreuer der Sportjugend. Fünf Tage war die Jugendgruppe aus Regensburg bei einer politischen und gesellschaftlichen Informationsfahrt in der Hauptstadt unterwegs.

REGENSBURG/BERLIN Vorsitzender Detlef Staude bedankte sich beim Bundesrat für die Einladung zu einem Gespräch und einer Führung sowie einem Zuschuss zu den Fahrtkosten. Besucht wurde auch der Bundestag. Hier gab’s ein Gespräch mit der Mitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Stefan Schmidt aus Regensburg.

Die jungen Leute erlebten viele Themen aber ganz hautnah an weiteren historischen Orten wie dem Checkpoint Charly, der Gedenkstätte an der Bernauer Straße, dem sowjetischen Ehrenmal zur Erinnerung an die Toten im Zweiten Weltkrieg und Dritten Reich oder dem Brandenburger Tor.

„Wir wollen mit der Fahrt einen Beitrag zur Förderung von Demokratie und Toleranz leisten“, so Staude. Unterstützung bekam die Sportjugend noch vom Stadtjugendring Regensburg und der Stadt.

Die nächsten Aktionen der BSJ sind eine internationale Jugendfahrt in die Partnerstadt Brixen, ein Europafest und eine Kampagne, junge Leute motivieren, sich an der Europawahl zu beteiligen.


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