16.04.2019, 09:35 Uhr

Trainingswoche Anrudern mit einer Crew aus der Partnerstadt Aberdeen

(Foto: R. F. Dietze)(Foto: R. F. Dietze)

Eine Woche lang war ein Team von 45 Ruderinnen, Ruderern und Coaches zu Gast beim Regensburger Ruder-Klub von 1890 e. V.. Das Highlight der Trainingswoche, die die schottischen Gäste des RRK in Regensburg verbrachten, war das traditionelle Anrudern der beiden Regensburger Rudervereine (RRK und RRV), das am Sonntag, 14. April, bei kühlem Wetter und nicht gerade idealen Ruderbedingungen stattfand, weil der Nordostwind starken Wellengang verursachte, der vor allem den Crews in den schmalen Rennbooten zu schaffen machte.

REGENSBURG Trotzdem dürfte es sich bei diesem Anrudern, das im Beisein der Stadträtin Gabriele Opitz, von Hans Thumann, dem Vorsitzenden des RRK, und Christl Koch, der 1. Vorsitzenden des RRV, gestartet wurde, um eine Rekordbeteiligung gehandelt haben. Eine genaue Zahl war wegen der Unübersichtlichkeit des langezogenen Starterfeldes nicht möglich, aber es dürften 40 bis 50 Boote gewesen sein, die nach der Größe gestaffelt donauaufwärts bis zur Naab-Mündung oder darüber hinaus ruderten.

Nach einer Stärkung vom Grill und der Verleihung der Fahrtenabzeichen an Mitglieder des RRK, die die ihrer Altersgruppe entsprechende Kilometerzahl gerudert hatten, ging es für die schottischen Gäste ans Packen, wobei man staunend und bewundernd verfolgen konnte, wie sie 24 Boote auf einem Bootshänger verstauten.

Die Weichen für den Besuch im Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft Aberdeen - Regensburg, die seit 1955 besteht, sind gestellt. Der RRK freut sich darauf, die schottischen Freunde 2020 wieder begrüßen zu dürfen.


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