19.02.2019, 10:59 Uhr

Ergo-Cup Rhein-Neckar Toller Erfolg – Ruderinnen erkämpfen gute Positionen über 2.000 Meter

(Foto: Kaspar Virnekäs)(Foto: Kaspar Virnekäs)

Am Samstag, 16. Februar, starteten drei Sportlerinnen des Regensburger Ruder-Klubs (RRK) beim Ergo-Cup Rhein-Neckar in Ludwigshafen gegen die süddeutsche Konkurrenz. Anders als beim 30-Minuten-Wettkampf in Starnberg am Wochenende vorher, ging es nun darum, die simulierten 2.000 Meter, so schnell es geht, zu bewältigen.

REGENSBURG Die Erste im Bunde war Maria Magdalena Fischer, die ihr Können in der Klasse der A-Juniorinnen unter Beweis stellen wollte. Auf der ersten Streckenhälfte gab sie mächtig Gas, wofür sie auf den dritten 500 Metern ein wenig Tribut zollen musste. Im Endspurt fand sie nochmal eine zweite Luft und sicherte sich durch letzte kraftvolle Schläge einen starken zweiten Platz.

Kurz darauf war Lisa Rak an der Reihe; sie startete das erste Mal bei den A-Juniorinnen, jedoch bei den Leichtgewichten. Gegen ihre maximal 57,5 Kilo schweren Mitbewerberinnen startete sie zunächst verhalten in das Rennen und ließ sich nicht von den schnellen Gegnerinnen beeindrucken. Nach und nach rollte Lisa das Feld von hinten auf und überzeugte durch ihr Durchhaltevermögen. Die letzten 300 Meter ging es darum, ihre hervorragende zweite Position zu verteidigen. Dies gelang ihr und so erreichte sie, nur eine Sekunde hinter der Siegerin, ebenfalls den zweiten Platz.

Das letzte Rennen der RRK-lerinnen hatte Mira Moch zu absolvieren. Im ersten Jahr in der U23-Klasse, möchte sie nun Fuß fassen und erste Schritte bei den „Großen“ wagen. Nachdem das Startsignal ertönt war, gingen die ersten tausend Meter unspektakulär vorüber. Immer wieder wechselte die Führung zwischen ihr und zwei weiteren Sportlerinnen, während die Anderen schon etwas zurücklagen. Auf den dritten 500 Metern brannten die Beine nun schon ordentlich und sie fiel auf den dritten Rang. Im Endspurt spurtete sie noch einmal und kam eine Sekunde hinter der Zweiten ins Ziel. Somit gab es abschließend noch einen dritten Rang.

Mit einer guten Quote ging es zurück nach Regensburg, wo im nächsten Monat nochmal daran gearbeitet wird, die letzten Sekunden über die 2.000 Meter auf dem Ruderergometer herauszukitzeln.


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