23.01.2019, 14:06 Uhr

Erfolg auf ganzer Linie Fechtclub Regensburg gewinnt im Deutschlandpokal gegen den FC Gröbenzell

(Foto: Sergej Simin)(Foto: Sergej Simin)

Auch in der zweiten Runde im Deutschlandpokal setzten sich die Degenfechter des Fechtclubs Regensburg durch. Der Deutschlandpokal im Fechten ist vergleichbar mit dem DFB-Pokal im Fußball, in dem alle Teams in Deutschland sich im K.O.-Modus begegnen. Nach dem Erstrundensieg gegen Ortenburg folgte ein deutliches 45:31 gegen die nach der Papierform (Bayerische Ranglistenplätze der Einzelfechter) deutlich überlegenen Gröbenzeller.

REGENSBURG Nach einem hochmotivierten furiosen Start führte Regensburg bereits nach Siegen von Andreas Brummer, Denys Polishchuk, der den besten Gröbenzeller Dominik Nagel mit 5:1 schlug und Jürgen Wagner 15:5 nach den ersten drei Durchgängen. Danach fing sich Gröbenzell und Dominik Nagel konnte mit präzisen Attacken auf den Unterarm gegen Jürgen Wagner Boden gutmachen zum Stand von 27:21 aus Regensburger Sicht. Dr. Timo Seyfried (eingewechselt für Denys Polishchuk) stellte gegen Jan Ninnes den alten Abstand wieder her und Andreas Brummer gelang mit einem 5:2 gegen Nagel der krönende Abschluss zum Schlussstand von 45:31. Das große Plus für Regensburg war die Homogenität in der Mannschaft, die sich insbesondere beim Staffetefechten bezahlt macht. Hier kann ein Ausfall eines Fechters die ganze Mannschaft nach unten ziehen. Die fleißige Arbeit von Erfolgstrainer Igor Soroka lässt die Regensburger weiter vom Finale in diesem Jahr in Alsfeld träumen. Auch im Herrenflorett ist die Mannschaft erfolgreich und erwartet am 31. Januar den USC München als nächsten Gegner. Für Regensburg fochten Andreas Brummer, Denys Polishchuk, Jürgen Wagner und Timo Seyfried für Gröbenzell Jan Nimmes, Dominik Nagel und Martin Pichlmeier.


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