24.09.2019, 14:39 Uhr

Eisstadion-Sanierung voll im Zeitplan Der Videowürfel hängt schon!

(Foto: Feigel)(Foto: Feigel)

Der erste Bauabschnitt der Generalsanierung des Landshuter Eisstadions ist auf der Zielgeraden. Nach der planmäßigen Montage der äußerst komplexen Dachkonstruktion und dem Einbau der Techniktraversen wurde am Dienstag der Videowürfel montiert.

LANDSHUT „Landshut darf sich freuen. Dank an alle, die dies möglich gemacht haben“, postete Architekt Stefan Feigel auf Facebook. Laut dem Landshuter Architekten konnten die Banden ebenfalls bereits wieder montiert werden. Jetzt geht es jetzt in die Zielgerade des ersten Bauabschnitts. „Restarbeiten wie die Instandsetzung der Gaststätte an der Isar, die Schließung des Daches im Bereich der alten Stehplatztribüne sowie die Endmontagen der technischen Gebäudeausrüstung im Bauabschnitt 1 fordern weiterhin noch alle Projektbeteiligten in erhöhtem Maße“, so Feigel. Parallel laufen schon die ersten Abnahmen für die Betriebserlaubnis. „Übernächste Woche beginnt dann bereits die Eisbereitung, damit alles angerichtet ist für das erste, hoffentlich auch ausverkaufte, Heimspiel des EVL und den ersten Heimsieg in der DEL 2“, so der Landshuter Architekt.

Im Architekturbüro laufen bereits parallel die Planungen und Ausschreibungen für den zweiten Bauabschnitt auf Hochtouren, insbesondere für den Abbruch der alten Stehplatztribüne und den Einbau der neuen Haupttribüne. Dann kommen auch die alten Aufgänge weg, der Eingang befindet sich künftig auf Straßenniveau.

Der Videowürfel wurde am Dienstag im Eisstadion an seinen Platz gehievt. (Foto: Feigel)

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