12.04.2019, 12:33 Uhr

Eisstadion-Sanierung läuft langsam an Auch Landshuts OB Alexander Putz drückt dem EVL die Daumen!

Die Vorbereitungsarbeiten am Eisstadion haben längst begonnen. (Foto:  Stadt Landshut)Die Vorbereitungsarbeiten am Eisstadion haben längst begonnen. (Foto: Stadt Landshut)

Die Generalsanierung des Eisstadions am Gutenbergweg wirft immer deutlicher ihre Schatten voraus. Mittlerweile wurden die Fundamente für die großen Baukräne gelegt. Ab Montag werden die Kräne aufgestellt. Derweil kämpft der EVL ab dem heutigen Freitag, 12. April, gegen die Hannover Scorpions um den Einzug ins Playoff-Finale der Eishockey-Oberliga. Das erste Spiel gegen die Niedersachsen findet am Freitag um 19.30 Uhr in Landshut statt.

LANDSHUT In den nächsten Wochen wird dann zunächst das marode alte Hallendach abgebrochen. Danach erhält das Stadion eine moderne neue Dachkonstruktion inklusive zeitgemäßer Beleuchtungs-, Beschallungs- und Sicherheitstechnik.

Wann die Sanierungsarbeiten an der Halle genau beginnen können, hängt vom weiteren Abschneiden des EV Landshut in den Playoffs der Eishockey-Oberliga ab: Im Halbfinale trifft die Mannschaft von Trainer Axel Kammerer ab Freitag auf die Hannover Scorpions; für den Einzug ins Finale sind drei Siege in maximal fünf Spielen nötig. Erreicht der EVL die Endspiel-Serie, könnte sich die Saison maximal noch bis zum 30. April verlängern. Spätestens Anfang Mai werden die Arbeiten am Eisstadion also voll anlaufen.

Bevor es soweit ist, gilt die volle Konzentration der Sportstadt Landshut aber der „Mission Oberliga-Meisterschaft“ des EVL – und dem damit verbundenen sportlichen Wiederaufstieg in die DEL2. Beim heutigen ersten Halbfinale gegen Hannover (Beginn: 19.30 Uhr) wird übrigens auch Oberbürgermeister Alexander Putz dem EVL im Stadion am Gutenbergweg die Daumen drücken.


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