30.03.2019, 07:58 Uhr

Landshuter 3:7-Pleite gegen Halle Viertelfinal-Auftakt des EVL geht völlig in die Hose

Auf dem Boden der Tatsachen sind Julien Pelletier (li.) und Co. gegen Halle gelandet. (Foto:  Georg Gerleigner)Auf dem Boden der Tatsachen sind Julien Pelletier (li.) und Co. gegen Halle gelandet. (Foto: Georg Gerleigner)

Eine schwache Leistung hat der EV Landshut zum Start ins Playoff-Viertelfinale abgerufen: Gegen die Saale Bulls Halle gab es am Freitagabend vor 3.543 Zuschauern eine 3:7-Heimniederlage. Spiel 2 steigt am Sonntag um 18.15 Uhr in Halle - und da stehen die Mannen von Trainer Axel Kammerer schon unter Druck. Die dritte Partie findet am Dienstag, 2. April, um 19.30 Uhr wieder in Landshut statt.

LANDSHUT Das war nicht der erhoffte Einstieg ins K.o.-Duell mit Halle: Nach 15 Siegen in Serie gingen die Rot-Weißen mit breiter Brust ins Heimspiel, mussten jedoch alsbald feststellen, dass die „Bullen“ eine harte Nuss und eine ausgebuffte Truppe sind. Peter Abstreiter (10.) brachte die Landshuter zwar in Führung, doch Johannes Ehemann (10.) und Tyler Mosienko (13.) drehten den Spieß schnell um.

Im Mittelabschnitt kam‘s noch schlimmer: Während die EVL-Angriffe glücklos verpffuten und nicht zwingend genug waren, schlugen die Gäste eiskalt zu: Dominik Patocka (21.), Nathan Burns (26.) und Chris Francis (29.) sorgten mit den Treffern zum 1:5 für die Vorentscheidung.

Die beiden EVL-Tore durch Alexander Ehl (42.) und Tomas Plihal (44.) konterten die Gäste in Person von Tyler Mosienko (43.) bzw. Jannik Striepeke (46.).


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