19.03.2019, 22:13 Uhr

Landshuter 11:1-Heimsieg gegen Rostock EVL fliegt mit einem Schützenfest ins Playoff-Viertelfinale

Keine große Mühe hatte der EV Landshut (dunkle Trikots) am Dienstag mit den Rostock Piranhas. (Foto:  Georg Gerleigner)Keine große Mühe hatte der EV Landshut (dunkle Trikots) am Dienstag mit den Rostock Piranhas. (Foto: Georg Gerleigner)

Das war eine überaus klare Sache: Der EV Landshut hat auch die dritte Achtelfinal-Partie gegen die Rostock Piranhas gewonnen – und wie! Die Kammerer-Truppe sorgte schnell für klare Verhältnisse und schoss im Schlussdrittel den hilflosen Gegner regelrecht ab. Damit feierte der EVL den 15. Sieg in Serie!

LANDSHUT Landshuts Trainer Axel Kammerer hatte schon vor dem dritten Spiel gegen die Piranhas verkündet, dass er nicht besonders viel Lust auf eine neuerliche, lange Auswärtsfahrt nach Rostock hat. Und seine Mannschaft scheinbar auch nicht. Denn die Rot-Weißen zeigten am Dienstagabend vor 2.543 Zuschauern ziemlich eindrucksvoll, wer Chef am Gutenbergweg ist und zerlegten die Ostseestädter in ihrem folglich letzten Saisonspiel.

Alexander Ehl (5. Minute), Marco Baßler (10.), Tomas Plihal (13.) und Luis Schinko (18.) ließen die eigenen Fans schon im ersten Durchgang viermal jubeln – und Geschäftsführer Ralf Hantschke konnte während des ersten Pausentees schon mal den Mitttwochs-Bus nach Rostock stornieren.

Auch danach dominierten die Landshuter, durften sich fleißig in die Torschützenliste eintragen und somit auch reichlich Selbstvertrauen sammeln. Marc Schmidpeter (34.) und Max Hofbauer (39.) im Mittelabschnitt sowie Luca Trinkberger (44./56.), Tomas Plihal (46.), Miloslav Horava (51.) und Marco Sedlar (57.) – bei einem Ehrentreffer von Petr Gulda (50.) zum zwischenzeitlichen 8:1 – schraubten das Ergebnis auf 11:1 in die Höhe.

Damit sparen sich die Niederbayern nicht nur das Donnerstagsspiel in Rostock, sondern haben sich zudem ein spielfreies Wochenende erarbeitet. In den nächsten Tagen können die Rot-Weißen nun in aller Ruhe beobachten, mit wem sie es im Playoff-Viertelfinale zu tun haben.


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