06.12.2018, 12:33 Uhr

Vorbereitung für die Großbaustelle 21 Bäume müssen beim Eisstadion gefällt werden

Das Landshuter Eisstadion aus der Vogelperspektive. In den nächsten Monaten laufen die Sanierungsarbeiten an.Foto: Sobolewski  (Foto: Ja)Das Landshuter Eisstadion aus der Vogelperspektive. In den nächsten Monaten laufen die Sanierungsarbeiten an.Foto: Sobolewski (Foto: Ja)

Die Vorbereitungen für die Sanierung des Landshuter Eisstadions laufen an. Jetzt teilt die Stadt mit, dass dafür 21 Bäume gefällt werden müssen.

LANDSHUT Die Generalsanierung des Eisstadions am Gutenbergweg ist eine der größten Investitionsmaßnahmen, die die Stadt Landshut in den kommenden Jahren zu schultern hat. Die Hauptarbeiten werden nach dem Ende der laufenden Eishockey-Saison, voraussichtlich also im April 2019, beginnen und dürften bis 2022 andauern. Die Vorbereitungen laufen allerdings schon in der kommenden Woche an. Dann müssen im Stadionumfeld 21 Bäume beseitigt werden. Diese Arbeiten sollen bis Weihnachten abgeschlossen sein.

Nötig ist dies nach Angaben des Baureferats vor allem deshalb, weil im Zuge der vom Stadtrat im vergangenen Jahr mit breiter Mehrheit beschlossenen Generalsanierung samt Neubau der Stehplatztribüne Ost auch der Stadionvorplatz umgestaltet werden soll. Zunächst wird diese Fläche aber für die Einrichtung der Baustelle gebraucht. Die Kosten für die Rodungen belaufen sich insgesamt auf rund 20.000 Euro. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten werden – im Zuge der Gestaltung der Außenanlagen – 24 Bäume im direkten Stadionumfeld neu gepflanzt.

Der Umweltsenat hatte die beschriebenen Maßnahmen bereits in seiner Sitzung am 1. März 2018 einstimmig gebilligt.


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