09.05.2018, 10:05 Uhr

Speedway-Weltstars in der Ellermühle Die ganze Region freut sich aufs Best Pairs-Finale!


In diesem Jahr ist der Vatertag ein Motorsport-Tag. Denn am Donnerstag, 10. Mai, steigt um 13 Uhr das Finale der Speedway Best Pairs-Serie in der Ellermühle. Mit am Startband sind auch drei Landshuter Publikumslieblinge...

LANDSHUT Am Donnerstag, 10. Mai, steigt in der OneSolar-Arena Landshut/Ellermühle das Finale der Speedway Best Pairs Serie. Zahlreiche Speedway-Weltstars kämpfen dann ab 13 Uhr in sechs Teams um den Tagessieg und um den Triumph in der Gesamtwertung. Mit am Start ist dann auch das Trans MF Team aus Essenbach und dieses möchte natürlich unbedingt den Heimvorteil nutzen.

Für das Rennen in Landshut wurden abermals drei Speedwaycracks des AC Landshut nominiert. Angeführt wird das Team vom dänischen Superstar und Publikumsliebling Leon Madsen. „Ich liebe Landshut – den Club, das Stadion und die Fans. Das wird ein Mega-Spektakel, und ein Heimrennen ist immer etwas Besonderes. Wir werden alles geben und möchten unbedingt unter die Top 3 fahren“, so Madsen. Auf der zweiten Position rollt Andzejs Lebedevs an das Startband und die Reserveposition nimmt Valentin Grobauer ein. „Da Martin Smolinski beim Langbahn WM-Lauf in Herxheim antreten muss, rückt Valentin Grobauer nach“, so Muggenthaler.

Der Tagessieg wird wohl auch in Landshut nur über den Vorjahressieger und Gewinner der letzten beiden Veranstaltungen „Fogo Power“ gehen. Ein Blick auf die Aufstellung verrät auch das Ziel des Topfavoriten, der mit 20 Punkten unangefochten die Tabelle anführt: Mit Jaroslaw Hampel, Janusz Kolodziej und Piotr Pawlicki kommen nämlich gleich drei polnische Superstars nach Landshut.

Das Monster Energy Team mit dem Australier Jack Holder und dem Polen Pawel Przedpelski möchte mit einem guten Ergebnis in Landshut den zweiten Platz in der Gesamtwertung verteidigen, doch mit zwölf Zählern liegt Trans MF punktgleich dahinter. Ebenfalls stark besetzt reist eKantor in die Ellermühle: Mit Grzegorz Zengota und dem Ex-Landshuter Piotr Protasiewicz verfügt das Team über zwei absolute Topfahrer und zählt auch somit im Finale wieder zum engen Favoritenkreis. Aktuell rangiert das Team mit zehn Punkten auf dem vierten Platz und könnte sich sogar noch den Vizetitel schnappen.

Das Starkom Racing Team mit dem tschechischen Topstar Vaclav Milik und der großen russischen Nachwuchshoffnung Gleb Czugunow sorgte vor allem im ersten Rennen in Torun für mächtig Furore und konnte die Konkurrenz mächtig ärgern. Beim zweiten Lauf in Rzeszow lief es hingegen nicht gut und so rangiert die Mannschaft mit fünf Punkten auf den fünften Platz. Schlusslicht ist aktuell das Team Bauhaus mit drei Zählern, doch der schwedische Superstar Andreas Jonsson und dessen Landsmann Jacob Thorssell sollen in Landshut dafür sorgen, dass die rote Laterne weitergereicht werden kann. Komplettiert wird das Team vom Polen Wiktor Lampart.

Der Zeitplan für das Finale: Los geht es bereits ab 9.30 Uhr mit der Speedway Wiesn vor dem Stadion. Ein Biergarten lädt zum zünftigen Weißwurstfrühstück ein und für die Kids gibt es mit dem Piratenschiff eine Mega-XXL-Hüpfburg sowie das beliebte Kinderschminken. Das Trans MF Team hat sich für das Heimspiel einiges einfallen lassen und so warten einige Schmankerl auf die Fans. Außerdem kommen die GridGirls um 10.50 Uhr für eine Selfie-Aktion auf die Speedway Wiesn. Von 11.15 Uhr bis 12 Uhr finden im 15-Minuten-Rhythmus die Autogrammstunden der anderen Teams statt. Um 13 Uhr steigen die Fahrervorstellung und das Rennen.

Die Tageskasse öffnet um 10 Uhr und das Stadion um 11 Uhr. Sitzplatztickets sind längst ausverkauft, Stehplatztickets gibt es aber noch ausreichend an der Tageskasse ab 10 Uhr. Der Stehplatz kostet 24 Euro für Erwachsene und 19 Euro für Ermäßigte (Kinder von 8 bis 17 Jahren, Schwerbehinderte und Rentner). Für Familien gibt es extra Familientickets für den Stehplatzbereich. Zwei Erwachsene und ein Kind zahlen 50 Euro und zwei Erwachsene und zwei Kinder zahlen 60 Euro. Kinder bis einschließlich 7 Jahre sind im Stehplatz kostenlos dabei. Wichtiger Hinweis für alle Besucher: Aus Sicherheitsgründen sind bei diesem Rennen keine Klapp-Campingstühle erlaubt.


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