29.01.2018, 09:52 Uhr

Nach den groben Auseinandersetzungen Der EVL entschuldigt sich bei den Deggendorfern

EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke. (Foto:  Christian Fölsner)EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke. (Foto: Christian Fölsner)

Der EV Landshut wendet sich mit einem offenen Brief an den Deggendorfer SC und hat sich vor die Vorkommnisse nach dem Spiel vom 19. Januar entschuldigt.

LANDSHUT EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke: „Der EV Landshut bedauert die gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Partie vom 19.01.2018 in Deggendorf und entschuldigt sich im Namen des Vorstands, der Gesellschafter, leitenden Funktionäre sowie seinen Mitgliedern und der friedlichen Fangemeinde für das Auftreten der gewaltbereiten Fanszene am Rande des Spieltages.

Gewalt erzeugt immer Gegengewalt, deshalb bitten wir auch auf diesem Weg den Deggendorfer SC alles für eine vollständige Aufarbeitung der Geschehnisse vom 19.01.2018 zu tun.

Gleichzeitig werden wir in der Zukunft intern aber auch extern alles im Rahmen unserer Möglichkeiten tun, dass sich so etwas nicht wiederholt. Dabei wird es sehr wichtig sein, den direkten und engen Kontakt zu den Fan- und Sicherheitsbeauftragten bzw. dem Sicherheitspersonal weiter zu verbessern. Wir sagen nochmals der Polizei und alles Behörden unsere volle Unterstützung nicht nur in der Aufklärung, sondern auch in der präventiven Arbeit zu.

Den Verletzten wünschen wir auf diesem Weg eine gute Besserung und schnelle Genesung.“


0 Kommentare