27.01.2018, 20:19 Uhr

Stellungnahme vom EV Landshut EVL verurteilt Gewalt und Hetze in den Stadien und ruft zu Respekt und Fairness auf!

EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke ruft zu Respekt und Fairness auf. (Foto:  Tobias Grießer)EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke ruft zu Respekt und Fairness auf. (Foto: Tobias Grießer)

Der EV Landshut hat zu den Ausschreitungen am Freitag, 19. Januar, nach dem Spiel beim Deggendorfer SC Stellung genommen.

LANDSHUT „Nach den Ausschreitungen vom vergangenen Freitag beim Spiel in Deggendorf sind die Ermittlungsverfahren noch nicht abgeschlossen. Deshalb wird sich der EV Landshut zum laufenden Verfahren nicht äußern sagt“, erklärt der Landshuter Geschäftsführer Ralf Hantschke zu den aktuellen Geschehnissen.

Gleichzeitig distanziert sich der EVL aufs Schärfste von jeglicher Gewalt und Hetze in den Stadien (Banner, Flyer etc.) und ruft alle Fans zu Respekt und Fairness untereinander auf.

Hantschke weiter: „Bei aller sportlicher Rivalität sollten diese beiden Aspekte immer im Vordergrund bleiben. Es kann nicht sein, dass gewisse Gruppierungen unseren Sport als Plattform für ihre gewalttätigen Zwecke missbrauchen. Deshalb stehen wir mit den Behörden in engem Kontakt und sagen ihnen in ihrer Arbeit und der Aufklärung die vollste Unterstützung zu.“

Den verletzten Fans wünscht der EV Landshut zudem weiterhin gute Besserung.


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