31.12.2017, 12:36 Uhr

Kein deutsches Eis Markus Jell sucht sein Glück im Sand Spaniens


Eisspeedway-Fahrer aus Altfraunhofen sieht sich schlicht ausgebootet – „Bin das fünfte Rad am Wagen!“

ALTFRAUNHOFEN Von dieser Entscheidung ist Markus Jell immer noch maßlos enttäuscht. Obwohl der Eisspeedway-Crack bei der Deutschen Meisterschaft auf dem dritten Platz landete, gehört er nicht zu den fünf deutschen Fahrern, die sich in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft versuchen dürfen. „Die Nominierung vom Bahnausschuss um Teamchef Bernd Sagert war nicht sportlich“, sagt Jell.

Neben den beiden gesetzten Fahrern Günther Bauer (der deutschen Nummer 1) und Stefan Pletschacher (war bei der DM verletzt) wurden die beiden Meisterschafts-Bestplatzierten Max Niedermaier und Hans Weber nominiert – und Tobias Busch, der bei der „Deutschen“ hinter Jell auf Rang vier landete. „Eigentlich wäre ich aber der fünfte Fahrer gewesen“, ärgert sich der 35-Jährige. „Ich bin aber wohl eher das fünfte Rad am Wagen! Diese Entscheidung war unsportlich.“ Auch wenn der Niederbayer alle Hebel in Bewegung gesetzt hatte: Es blieb bei der Nicht-Nominierung.

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