07.03.2018, 11:43 Uhr

Judo TSV Abensberg kämpft gegen München Großhadern

(Foto: TSV Abensberg)(Foto: TSV Abensberg)

Bisher gab es diese Gegenüberstellung nur in der Bundesliga. Aber mit dem Aufstieg der zweiten Mannschaft, gibt es diese Paarung heuer auch in der Bayernliga. Die Bayernliga ist nach der neuen Ligareform, die dritthöchste Liga im deutschen Judosport und zeigt damit eindrucksvoll, wie und wo die Mannschaft einzuordnen ist. Um so erfolgreich zu sein und das Ziel Aufstieg in die Bayernliga umzusetzen, bedurfte es neben dem Training und dem großen Einsatz der Kämpfer auf der Matte natürlich auch die jährliche Bereitschaft der Sponsoren.

ABENSBERG Als „Neuling“ in der Bayernliga wird sich die Mannschaft von Kampftag zu Kampftag neu ausrichten, um dann ordentlich ins Fahrwasser zu kommen. Die meisten Mannschaften sind den Babonen gänzlich unbekannt und daher schlecht einzuordnen. „Wir werden wie jedes Jahr ganz konzentriert, motiviert und mit einer gut aufgestellten Mannschaft unser Ziel umsetzen. Das Ziel heuer ist ein Platz unter der den ersten drei Mannschaften. Die Konkurrenz ist stark und das Ziel ist damit für das erste Jahr realistisch einzuschätzen. Einen drauf legen können wir dann im nächsten Jahr.“ so der Teamcoach Martin Oberndorfer. Der Gedanke der Mannschaft war und ist es, durch gemeinsame Erfolge von Liga zu Liga aufsteigen. Das schweißt die Mannschaft auf lange Sicht zusammen und macht sie erfolgreich. Das Team aus der der Saison 2017 bleibt unverändert. Neu ins Team kommen dieses Jahr Leon Knuth und drei ehemalige Kämpfer von der TG Landshut. Dieses sind Heribert Ostheimer, Tauras Kuskys und Simon Schwertl. Simon hat bereits beim Aufstiegskampf für den TSV Abensberg II gekämpft hat. Die Gegner der Babonen sind dieses Jahr München Großhadern II, TV Lenggries, JT Eltmann/Höchberg, TV Erlangen II, ESV Ingolstadt, TSV Peiting und TSV Mainburg. Alle Termine und Ergebnisse der Bayernliga und der 1. Bundesliga sind auf der Homepage unter: www.tsvabensberg.de, Ligen erreichbar. Nur noch die jeweilige Liga anklicken und dann den Links folgen.

Vorher wird daheim gekämpft

Bevor aber die ersten Ergebnisse erscheinen, starten die Babonen am Samstag, 10. März, im Heimkampf gegen die Mannschaft München Großhadern II. Wiegen ist von 15.15 bis 15.45 Uhr und der Kampfbeginn dann um 16 Uhr. Erfahrungswerte haben die Abensberger bei den Münchnern in der Bayernliga noch keine sammeln können und somit ist für beide Mannschaften alles offen. Da der Teamcoach Martin Oberndorfer am ersten Kampftag verhindert ist, hat sich ein international sehr erfolgreicher Kämpfer der Abensberger Bundesliga bereiterklärt, die Mannschaft zu coachen. Es ist kein geringerer als Sebastian Seidl. Sebi gehört nach seiner Bronze Medaille beim Grand Slam in Paris Mitte Februar zu einen der Großen im Judo. Daher ist es für die Mannschaft ein besonderer Höhepunkt mit ihm in die Bayernliga zu starten. Die Abensberger sind für den ersten Kampftag personell stark besetzt und werden schlagkräftig und mit ihrem Ziel im Fokus vor eigenem Publikum in der Josef-Stanglmeier Halle auftreten.

Die Mannschaft des TSV Abensberg setzt sich in dieser Saison aus folgenden Kämpfern zusammen:

Bis 66 Kilogramm: Daniel Scheller, Fabian Ennerst, Konstantin Weinmann, Kilian Wilke, Fabian Popitschko und Massud Zaki; bis 73 Kilogramm: Stefan Schmautz, Philip Ohrt, Leon Kramer, Jan Wenning, Maximilian Volkmann, Franz Huber; bis 81 Kilogramm:

Andreas Steffl, Ludwig Igl, Markus und Mattias Tuscher , Dominik Ennerst, David Haller, Leon Knuth und Tauras Kuskys; bis 90 Kilogramm: Michael Brandl, Dominik Urich, Thomas Köthe und Talal Ahmad Liali; über 90 Kilogramm: Michael Schnell, Marco Reber, Andreas Lorenz, Dominik Gerzer, Wolfgang Bauer, Simon Schwertl, Heribert Ostheimer und dem Coach Martin Oberndorfer; Kampfbeginn ist um 16 Uhr und der Eintritt ist frei.


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