22.03.2018, 07:53 Uhr

Landesliga Süd-Ost Jetzt schon zehn Punkte vor dem SV Türkgücü Ataspor

(Foto: SE Freising)(Foto: SE Freising)

SE Freising eilt von Sieg zu Sieg.

AIGLSBACH/FREISING „Wir haben das gemacht, was man an einem kalten Mittwochabend in Aiglsbach machen muss: hinfahren, ein Tor mehr schießen als der Gegner, drei Punkte kassieren und wieder heimfahren“, so der Kommentar von Trainer Alex Plabst nach der Begegnung. Spaß habe dieses Spiel nicht gemacht. 1:0 gewonnen und drei Punkte beim TV Aiglsbach geholt, das bedeutet natürlich auch, dass die Freisinger ihren Spitzenplatz in der Landesliga Süd-Ost gefestigt haben und nun schon zehn Punkte vor dem SV Türkgücü Ataspor München liegen, der allerdings noch ein Nachholspiel beim VfB Hallbergmoos hat.

Der Rasen in Aiglsbach war überraschend gut zu bespielen, das Licht jedoch war spärlich und für die 400 Zuschauer gab es keinen einzigen Sitzplatz. Den Fans war das egal, sie freuten sich über den kämpferischen Einsatz ihrer Mannschaft, die den Freisingern alles abverlangte. Die ersten 20 Minuten hatten die Gastgeber sogar einige gute Chancen, doch wie schon in Töging erzielte das 1:0 Mesut Toprak. Er schoss in der 25. Minute aus etwa 20 Metern aufs Tor, der Ball wurde noch etwas abgefälscht und schlug neben dem linken Pfosten unhaltbar für den Torhüter ein. Andreas Hohlenburger hatte dann noch zwei gute Chancen vor der Pause, verfehlte aber knapp.

Nach dem Wechsel bestimmte dann der SEF weitgehend das Spiel, die Abwehr stand bei den Gegenstößen der Platzherren sicher und vorne sorgten Freisinger schnelle Stürmer, allen voran Hohlenburger, immer wieder für Gefahr. Einmal nur musste sich die Freisinger ernsthaft Sorgen machen, als Torhüter Stefan Wachenheim einen strammen Schuss erst im Nachfassen und mit Unterstützung von Geburtstagskind Michael Schmid unter Kontrolle brachte. Gegen Ende der Begegnung hatte Hohlenburger noch eine Reihe guter Möglichkeiten, einmal wurde er sogar elfmeterreif gestoppt, aber der Pfiff blieb aus.

Für den SEF im Einsatz: Stefan Wachenheim, Osaro Aiteniora, Christof Glas (46. Sebastian Mihajlovic), Andreas Schredl, Sebastian Waas (63. Sebastian Thalhammer), Michael Schmid, Ilker Yildiz, Florian Schmuckermeier, Mesut Toprak, James Joseph (91. Valon Zeka), Andreas Hohlenburger.


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