15.04.2019, 11:49 Uhr

Feldsaison Arrowhead-Turnier in Belgien

(Foto: pm/TSV Natternberg)(Foto: pm/TSV Natternberg)

Am letzten März-Wochenende machten sich Florian Stadler, Teresa Wellner, Tobias Bildner und Alexandra Mischke von den Bogenschützen des TSV Natternberg wie bereits im Vorjahr wieder auf den Weg nach Belgien, um am zweitägigen Arrowhead-Turnier in Genk teilzunehmen.

DEGGENDORF/GENK Sie hatten die neue Feldsaison schon sehnsüchtig erwartet und das Turnier bot ihnen einen tollen Einstieg. Das Turnier findet allerdings sehr früh im Jahr statt, deswegen war noch nicht bei allen das Materialtuning vollständig abgeschlossen. Auch standen manche Scheiben weiter als im Regelwerk vorgesehen, was die Schwierigkeit weiter erhöhte.

Am Samstag konnte Stadler sich mit 411 Ringen klar auf Platz 1 positionieren und mit einem Vorsprung von neun Ringen in den zweiten Tag starten. Am Sonntag schoß er dann 409 Ringe und war mit seinem Ergebnis von 820 Ringen sehr zufrieden. Denn damit hat er die Qualifikationsringzahl zur EM-Ausscheidung von 801 Ringen bereits schon einmal klar bewiesen!

Und auch Mischke konnte am Sonntagabend strahlen. Sie hatte sich 380 Ringe als Ziel vorgenommen. Dieses Ergebnis erreichte sie an beiden Tagen, schoss mit 773 Ringen (385 und 388 Ringe) eine neue persönliche Bestleistung und schaffte es damit auch ganz an die Spitze der Damenklasse Compound. „Das Wochenende hat richtig viel Spaß gemacht, aber ich habe doch gemerkt, dass ich in der Hallensaison zu wenig Pfeile geschossen habe. Die zwei Tage waren ziemlich anstrengend!“

Bei Bildner hat der erste Wettkampf mit dem neuen Bogen gut geklappt, er belegte nach den beiden Tagen mit 787 Ringen Platz 5 in der Herrenklasse Compound.

Auch Wellner konnte mit ihrer Leistung überzeugen, sie belegte zum Start ihrer ersten Saison bei den Damen Compound mit 743 Ringen Platz 5.

Das Turnier war für alle Natternberger eine gute Möglichkeit, um zu sehen, wo sie nach der Hallensaison stehen und welche Anpassungen und Vorbereitungen noch notwendig sind, um für die kommenden Ranglisten-Termine fit zu sein.

Jetzt heißt es Tuning abschließen und trainieren, trainieren, trainieren!


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