Krise bei Jahn Regensburg: Was muss sich nach der Winterpause ändern?

16.12.2022
−Foto: www.unsplash.com

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Jahn Regensburg konnte sich in den vergangenen Jahren als durchaus wertvolles Mitglied der 2. Bundesliga etablieren. Die Mannschaft hatte in der Vorsaison sogar eine relativ lange Phase, in der ein Aufstieg in die Bundesliga im Rahmen des Möglichen war. Aber der Absturz in der zweiten Saisonhälfte machte auch viele aktuelle Defizite deutlich, die nun in dieser Saison noch eklatanter zum Ausdruck kommen. Der Jahn hat nicht mehr den gleichen Vorsprung zur Verfügung, sondern verabschiedete sich schon in der Vorrunde in die untere Tabellenregion. 

Die Krisenstimmung breitet sich langsam aus, denn der Tabellenkeller der 2. Liga ist von vielen sehr ausgeglichenen Mannschaften gekennzeichnet. Es gibt nicht die ein oder zwei Teams, die schwächer als alle anderen sind und von daher die Abstiegsplätze mehr oder weniger vorab belegen. Diese Spannung allein ist Grund genug, eine Wette zu platzieren und beim Anbieter wettbonus.net können großartige Wettanbieter Angebote gefunden werden, die den Abstiegskampf in der 2. Bundesliga noch spannender machen. Was sich beim Jahn ändern muss, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Der Jahn aus Regensburg in der Winterpause 2022/23

Derzeit befindet sich die Mannschaft auf Platz 12 der Tabelle, was noch gar nicht so schlimm klingt. Mit 19 Punkten ist man immerhin punktgleich mit dem ruhm- und traditionsreichen 1. FC Nürnberg, der diese Saison auch bereits als weniger erfolgreich einstufen musste. Nur zwei Punkte Rückstand zum Tabellenneunten Hansa Rostock zeigen sogar das Potenzial auf, noch auf einen einstelligen Tabellenplatz kommen zu können. 

Aber diese sehr positive Einschätzung verkennt den Ernst der Situation. Regensburg hat nämlich auch nur drei Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten aus Sandhausen und dazwischen rangieren einige Mannschaften, die nach Einschätzung der Experten nicht für den Abstiegskampf infrage kommen und in der Rückrunde noch an Regensburg vorbeiziehen dürften. Dazu gehören der Karlsruher SC, der FC St. Pauli und Arminia Bielefeld. Auch der Aufsteiger aus Magdeburg wurde zu Saisonbeginn stärker eingeschätzt, hat aber vielleicht doch nicht die überragende Qualität, die dem Meister der 3. Liga aus der Vorsaison zugesprochen wurde. Mit Sandhausen und Braunschweig befindet sich der Jahn auf einem Level und so kann es gut sein, dass ein Dreikampf dieser Clubs um den Relegationsplatz bereits das vorrangige Ziel für das Saisonende werden wird. 

Was muss sich in der Rückrunde für Jahn Regensburg ändern?

Mit nur 20 Treffern liegt Regensburg in der Offensivleistung im unteren Feld der Tabelle, auch wenn es Teams gibt, die noch weniger Treffer erzielen konnten. Gleichzeitig hat die Mannschaft mit 30 Gegentoren eine wirklich wackelige Hintermannschaft. Nur der 1. FC Magdeburg hat noch mehr Gegentore (33) erhalten. Die Kombination beider Faktoren macht es Regensburg schwer, konstant zu Punkten zu kommen. Das erste Ziel für die Rückrunde wäre dann, die Abwehr so weit zu stabilisieren, dass hier über die Defensivleistung mehr Punkte gewonnen werden können.

Auswärts sind die Regensburger recht ungefährlich und haben in acht Spielen nur 6 von 24 möglichen Punkten ergattern können. Hier ist also noch mehr Potenzial für Punktgewinne vorhanden. Dazu gehört aber ebenfalls eine solide Abwehr und ein Konterspiel, das den Regensburgern in der Vergangenheit lag. Es muss dafür gesorgt werden, dass ein Treffer in der Fremde gleich zum Start der Rückrunde in Darmstadt auch für Punktgewinne ausreichen sollte.