08.07.2019, 16:37 Uhr

– ANZEIGE – Berufliche Neuorientierung an den Eckert-Schulen – 142 Fachkräfte starten ins Arbeitsleben

Zur Absolventenfeier im Juli 2019 strahlten die 27 Jahrgangsbesten des Berufsförderungswerks Eckert mit den Ehrengästen ganz besonders. (Foto: Eckert-Schulen)Zur Absolventenfeier im Juli 2019 strahlten die 27 Jahrgangsbesten des Berufsförderungswerks Eckert mit den Ehrengästen ganz besonders. (Foto: Eckert-Schulen)

Erfolgreich zurück auf Kurs: Bestens qualifiziert und mit neuem Selbstvertrauen gestärkt gratuliert das Berufsförderungswerk Eckert im Sommersemester 2019 insgesamt 142 Fachkräften, die nach einer zweijährigen beruflichen Rehabilitation am Campus Regenstauf ins Arbeitsleben starten. 27 Umschüler schlossen ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab – darunter sechs Absolventen mit einer Traumnote von 1,0.

REGENSTAUF „Indem Sie sich für das Wagnis der beruflichen Neuorientierung entschieden haben, haben Sie zunächst auf sich selbst vertraut“, sagt Friedrich Reiner während der Abschlussfeier im Juli 2019 am Campus Regenstauf und blickt dabei in die freudigen Gesichter der insgesamt 142 Umschulungs-Absolventen. Nach einer handfesten Karriere-Krise ergriffen sie die Initiative und durchliefen zwei Jahre berufliche Rehabilitation am Berufsförderungswerks Eckert (BFW): „Sie haben eine Menge investiert und keine Anstrengungen gescheut“, betont der BFW-Geschäftsführer. „Nehmen Sie auch künftig selbstbewusst und mit Zuversicht die vor Ihnen liegenden Herausforderungen an.“

Ein Rat, der Friedrich Reiner am Herzen liegt. Denn: Arbeit 4.0, Big Data oder Deep Learning sind Schlagworte, die nach seinen Worten den heutigen wirtschaftlichen Wandel mit den beruflichen Chancen und Risiken treffend beschreiben. Vielerorts werde die Furcht vor der digitalen Revolution zusätzlich geschürt. Modische Untergangsstimmungen. Doch Angst sei ein schlechter Begleiter, warnt der Geschäftsführer. „Zuversicht und Vertrauen – vor allem in sich selbst – sind das Gegengift.“ Ohnehin: Die Zeichen stehen auf Erfolg, das zeigen alleine die hauseigenen Nachbefragungen. Mit zuletzt 86 Prozent verzeichnet das Berufsförderungswerk Eckert Vermittlungsquoten auf dem Höchststand. Um den Zukunftstrend abzuschätzen, lohnt sich zudem der Blick auf eine vbw-Studie. Demnach fehlen im Jahr 2025 voraussichtlich 2,9 Millionen Fachkräfte in Deutschland, davon alleine 350.000 in Bayern. Dabei zeichnet sich ein Akademiker-Überschuss ab – es fehlt vielmehr an beruflich Qualifizierten.

142 dieser begehrten Fachkräfte verstärken mit ihrem erfolgreichen Abschluss nun den Arbeitsmarkt – davon 27 Umschüler mit einer Abschlussnote von 1,0 bis 1,5. Sie haben ihre Ausbildung mit Auszeichnung bestanden und bekamen dafür den Eckert-Buchpreis. „Es freut mich besonders, heuer sechs Absolventen mit der Traumnote 1,0 beglückwünschen zu können.“ Darunter die beiden Steuerfachangestellten Andreas Langer aus Nierstein und Stefan Spieleder aus Ortenburg, der Technische Produktdesigner Harald Gründl aus Kirchroth und Michael Kosian aus Speichersdorf als Elektroniker für Geräte und Systeme. Weiter schloss Tom-Philipp Bischof aus Regensburg seine Umschulung als Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) mit Bravur ab – Juri Ganshorn aus Landsberg am Lech als bester Gesundheitskaufmann.

Auch die zahlreichen Ehrengäste ließen es sich nicht nehmen, den Umschulungs-Absolventen des Sommersemesters 2019 zu gratulieren: Allen voran der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Eckert Schulen Gottfried Steger und Markus Johannes Zimmermann, Geschäftsführer der Dr. Eckert Akademie. Zudem sprachen Ralf Kohl, Bereichsleiter der IHK Regensburg, Johann Götz, Geschäftsführer Operativ der der Agentur für Arbeit Regensburg und Regenstaufs erster Bürgermeister Siegfried Böhringer ihre Glückwünsche aus. Zur Feier sorgte die Schulband „Easy Monday“ für eine lockere Stimmung während die Percussion Gruppe „Djembegal“ mit temperamentvollen und exotischen Trommelklängen dem Publikum einheizte. Der gemütliche Teil bildete den Abschluss der Veranstaltung: Die Geschäftsleitung lud die Absolventen mit ihren Angehörigen zum geselligen Mittagsimbiss ein.


0 Kommentare