29.10.2020, 11:42 Uhr

Mehrere Beanstandungen Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg – Spitzenreiter mit 110 km/h statt 50 unterwegs

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Die VPI Amberg führte am Mittwoch, 28. Oktober, Geschwindigkeitsmessungen durch.

Amberg. In der Zeit von 8 Uhr bis 12.40 Uhr wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Bundesstraße B14 im Gemeindebereich von Neukirchen überwacht. Hierbei wurden vier Fahrzeugführer beanstandet. Drei Beanstandungen lagen im Verwarnungs- und eine im Anzeigenbereich. Der „Spitzenreiter“ war mit 125 km/h unterwegs.

In der Zeit von 7.15 Uhr bis 12.30 Uhr wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Staatsstraße 2151 im Gemeindebereich von Fensterbach überwacht. Hierbei wurden fünf Fahrzeugführer beanstandet. Vier Beanstandungen lagen im Verwarnungs- und eine im Anzeigenbereich. Der „Spitzenreiter“ war mit 136 km/h unterwegs.

In der Zeit von 8.15 Uhr bis 13.15 Uhr wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h auf der Bundesstraße B14 im Bereich der Schule in Schnaittenbach überwacht. Hierbei wurden 15 Fahrzeugführer im Anzeigenbereich beanstandet. Der „Spitzenreiter“ war mit 84 km/h unterwegs. Den Fahrzeugführer erwartet neben einem Bußgeld von 200 Euro auch ein einmonatiges Fahrverbot.

In der Zeit von 14 bis 18 Uhr wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h in Wernberg-Köblitz überwacht. Hierbei wurden fünf Fahrzeugführer, vier davon im Verwarnungsbereich, beanstandet. Der Schnellste war mit 110 km/h unterwegs. Den Fahrzeugführer erwartet neben einem Bußgeld von 280 Euro auch ein zweimonatiges Fahrverbot.

In der Zeit von 15.25 Uhr bis 21 Uhr wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der B85 im Gemeindebereich von Ebermannsdorf überwacht. Hierbei wurden 54 Fahrzeugführer, 39 davon im Verwarnungsbereich, beanstandet. Der Schnellste war mit 156 km/h unterwegs. Den Fahrzeugführer erwartet neben einem Bußgeld von 160 Euro auch ein einmonatiges Fahrverbot.


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