29.01.2020, 15:14 Uhr

Polizei gibt Tipps 15-Jähriger wird Opfer eines Inkassobetrugs

(Foto: Jelle van der Wolf/123rf.com)(Foto: Jelle van der Wolf/123rf.com)

Ein 15-jähriger Schwandorfer erhielt kürzlich einen Brief eines Inkassounternehmens mit der Forderung von 461,26 Euro, da er sich auf einer Onlineplattform angemeldet hätte und seinen Account nach Ablauf einer zweiwöchigen Testphase nicht gekündigt hätte.

SCHWANDORF Da dem Schüler jedoch keine Anmeldung auf dieser Plattform bekannt war, erstattete er mit seinen Eltern Anzeige bei der Polizeiinspektion Schwandorf.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals deutlich darauf hin, Briefe von Inkasso-Büros grundsätzlich erst einmal einer Gewissensprüfung zu unterziehen. Sollte festgestellt werden, dass ein solches Geschäft nie stattgefunden hat, wird geraten, Widerspruch einzulegen. Zudem sollte der Vorfall bei der Polizei gemeldet werden.


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