06.04.2019, 18:16 Uhr

Ermittlungsverfahren eingeleitet Mit einem gefälschten litauischer Führerschein in den Liebesurlaub

(Foto: Bayerische Polizei)(Foto: Bayerische Polizei)

Am Freitag, 5. April, gegen 13 Uhr, kontrollierte eine gemeinsame Fahndungsstreife, aus Grenz- und Bundespolizei, einen kroatischen Staatsbürger. Der Mann hielt sich im Bahnhof von Marktredwitz auf und war, nach eigenen Angaben, auf dem Weg zum „Liebesurlaub“ nach Karlsbad.

MARKTREDWITZ/LANDKREIS WUNSIEDEL Bei der Durchsicht seiner mitgeführten Dokumente fiel den Beamten ein litauischer Führerschein auf, der sofort als Totalfälschung identifiziert werden konnte; eine gültige Fahrerlaubnis besaß der Mann nicht. Bei der weiteren Überprüfung, stellte sich heraus, dass der 45-jährige mit einem unterschlagenen Mietfahrzeug von Fürth nach Marktredwitz angereist war. Nach der Anzeigenaufnahme konnte der „sichtlich Getriebene“ seine Reise mit dem Zug fortsetzen. Gegen den Mann werden nun mehrere strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet.


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