26.03.2019, 14:55 Uhr

Tradition Preisschafkopf der Feuerwehr Meßnerskreith kennt nur Sieger

(Foto: Christine Rüth, FF Meßnerskreith)(Foto: Christine Rüth, FF Meßnerskreith)

Bereits zum 42. Mal richtete die Freiwillige Feuerwehr Meßnerskreith e. V. ihren traditionellen Preisschafkopf aus.

MEßNERSKREITH Auch in diesem Jahr kamen zahlreiche Schafkopfer, zum Teil sogar aus anderen Landkreisen. Es hat sich bereits herumgesprochen, dass es bei der Feuerwehr Meßnerskreith, neben einer guten Atmosphäre immer tolle Preise und eine Handbrotzeit zwischen den Durchgängen gibt.

Nur durch die Unterstützung von vielen regionalen Firmen und Privatleuten mit Sach-, Gutschein- und Geldspenden konnte auch dieses Jahr jeder der 104 Teilnehmer (26 Tische) mit einem sehenswerten Preis nach Hause kommen.

Den diesjährigen Sieg mit 159 Punkten sicherte sich Andreas Ferstl. Er ist Mitglied in unserer Wehr und zugleich regelmäßiger Spender von handgemachten „Reiser-Besen“. Der zweite Preis ging an Heinrich Feicht mit 157 Punkten, knapp gefolgt von Erwin Schunke mit 154 Punkten. Das Glas Essiggurken mit einem „Packerl Karten“ zum Üben erhielt der Sieger mit den wenigsten Punkten, in diesem Jahr Stefan Steinberger.

Da der Erlös zu 100 Prozent der Aktiven- und Nachwuchsförderung zugutekommt, tragen quasi alle Beteiligten zur Hilfe im Notfall bei. Denn: „Helfen in Not ist unser Gebot“.


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