11.03.2019, 16:03 Uhr

Zahlreiche Einsätze abgearbeitet Sturmtief „Eberhard“ forderte die Feuerwehren im Landkreis Schwandorf

(Foto: trendobjects/123rf.com)(Foto: trendobjects/123rf.com)

Das Sturmtief „Eberhard“ hat den Feuerwehren im Landkreis Schwandorf stark gefordert. Die Feuerwehren vermeldeten vom 10. auf den 11. März rund 70 Feuerwehreinsätze, die offiziell von der ILS (Integrierten Leitstelle) Amberg alarmiert worden sind.

LANDKREIS SCHWANDORF Dabei wird die tatsächliche Anzahl der Einsätze deutlich höher liegen, da die Feuerwehren die einzelnen Einsatzstellen selbstständig abgearbeitet haben, so Pressesprecher Hans-Jürgen Schlosser. Wir werden bei circa 100 Einsätzen liegen, so Schlosser. Dabei handelte es sich um umgestürzte beziehungsweise zu fallen drohende Bäume und Äste. Gerade der östliche Landkreis war hiervon stark betroffen. Der Raum um die B22 rund um Teunz verzeichnete hier das größte Einsatzaufkommen. Aber auch die anderen Teile des Großlandkreises waren stark betroffen. Durch umgestürzte Bäume wurden auch zum Teil Stromleitungen abgerissen, wodurch es zu mehreren Stromausfällen gekommen ist. Die Feuerwehren waren am vergangenen Sonntag im Dauereinsatz so der Pressesprecher.

Noch am Montag waren zahlreiche Straßen im Landkreis gesperrt. Die Verantwortlichen der Inspektion um Kreisbrandrat Robert Heinfling sowie Pressesprecher Hans-Jürgen Schlosser dankten ausdrücklich allen Einsatzkräften für ihren Einsatz. Zum zweiten Mal in diesem Jahr habe man eine Vielzahl an Einsätzen abarbeiten müssen.


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