02.01.2019, 13:57 Uhr

Meist zu schnell unterwegs Unfälle auf winterglatten Straßen

(Foto: fotosenmeer/123RF)(Foto: fotosenmeer/123RF)

In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch, 1. auf 2. Dezember 2019, ereigneten sich bereits kurz nach dem Einsetzen von Schneefall die ersten Verkehrsunfälle auf den hochfränkischen Autobahnen.

STAMMBACH/BERG Um 20.15 Uhr brach das Heck eines Audi A 3 auf der A9 zwischen der Rastanalage Frankenwald und der Anschlussstelle Berg-Bad Steben aus und der 22-jährige Fahrer verlor die Beherrschung über seinen Wagen. Der Mann kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen die Leitplanke. Menschen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Der Schaden an Auto und Leitplanke beträgt etwa 11.000 Euro.

Kurz vor 23 Uhr passte ein 22-jähriger Autofahrer seine Geschwindigkeit nicht den winterlichen Straßenverhältnissen an und kam zwischen Münchberg-Süd und Gefrees ins Schleudern. Der Mann stieß mit seinem A 4 zuerst gegen die Betongleitwand auf der linken Seite und schleuderte dann nach rechts über alle drei Fahrspuren hinweg in die rechte Schutzplanke. Verletzt wurde der junge Mann nicht, an seinem Auto und den Schutzeinrichtungen der Autobahnmeisterei entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 12.000 Euro.

Kurz vor 3 Uhr heute früh ging es einen 55-jährigen Autofahrer ähnlich. Bei Schneematsch fuhr er offenbar zu schnell und geriet auf der A 9 zwischen der Rastanlage Frankenwald und der Anschlussstelle Berg/Bad Steben ins Schleudern. Auch er blieb unverletzt. Der Schaden beträgt hier etwa 10.000 Euro.

Die Verkehrspolizeiinspektion Hof bitte alle Autofahrer eindringlich, ihre Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen.


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