07.11.2018, 14:05 Uhr

Auch PI Waidhaus soll profitieren Uli Grötsch freut sich über gute Nachrichten – Stellenausbau bei der Bundespolizei

(Foto: Bundespolizei)(Foto: Bundespolizei)

Knapp 250 grenz- bzw. bundespolizeiliche Unterstützungskräfte in der Zentralen Bearbeitungsstelle für Fahrgelddelikte werden noch in dieser Woche vom Haushaltsausschuss des Bundestages entfristet. Auch im Bundespolizeirevier in Bärnau werden damit befristete Arbeitsplätze in sichere, unbefristete Arbeitsplätze umgewandelt.

WAIDHAUS/BERLIN „Das ist eine gute Nachricht für die Region, für die ich in vielen Gesprächen mit den Entscheidern geworben habe“, freut sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch.

Die Bundespolizei erfährt einen Stellenaufwuchs in nie dagewesenem Umfang: In den Haushaltsjahren 2018 und 2019 werden über 5.000 neue Planstellen geschaffen. Seit 2016 werden damit knapp 8.500 neue Bundespolizistinnen und Bundespolizisten ausgebildet. „Das Wichtigste für mich ist nun, dass möglichst viele von den Absolventen in die Bundespolizeiinspektion nach Waidhaus kommen. Wir brauchen hier insbesondere für die Schleierfahndung auf den Autobahnen junge Beamtinnen und Beamte. Hierzu bin ich in regelmäßigem Austausch mit der Bundespolizei und dem Bundesinnenministerium“, fordert der Innenexperte.

„Selbstverständlich müssen wir parallel zu dem Stellenaufwuchs auch für gute Arbeitsbedingungen sorgen. Zu guter Arbeit gehört auch die Arbeitsplatzzufriedenheit unserer Polizisten, die jeden Tag für uns ihr Leben riskieren. Die SPD setzt sich in den parlamentarischen Beratungen daher für gute Ausbildungsbedingungen, für eine bessere Ausstattung und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Wir wollen eine hoch motivierte Polizei, die öffentlich anerkannt und auch sichtbar ist“, erklärt der SPD-Politiker Grötsch.


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