26.09.2018, 10:57 Uhr

Investition von rund 56.000 Euro Die Feuerwehr Wackersdorf nimmt ihre neue Schlauchwaschanlage in Betrieb

Johannes Krettner und Gerhard Huber (Feuerwehr Wackersdorf) sind zukünftig für die Bedienung der neuen Anlage zuständig. Bürgermeister Thomas Falter bedankte sich bei Kommandant Josef Kehl und Armin Kellermann (VG Wackersdorf), die für die Kaufabwicklung zuständig waren. (Foto: Gemeinde Wackersdorf)Johannes Krettner und Gerhard Huber (Feuerwehr Wackersdorf) sind zukünftig für die Bedienung der neuen Anlage zuständig. Bürgermeister Thomas Falter bedankte sich bei Kommandant Josef Kehl und Armin Kellermann (VG Wackersdorf), die für die Kaufabwicklung zuständig waren. (Foto: Gemeinde Wackersdorf)

Seit September verfügt die Freiwillige Feuerwehr Wackersdorf über eine neue Schlauchwaschanlage mit Trocknungsmodul und Druckprüfung.

WACKERSDORF In der bisher genutzten Anlage mussten Wasch- und Prüfvorgang in mehreren arbeits- und zeitintensiven Einzelschritten erledigt werden. Dadurch dauerte ein einzelner Waschvorgang circa zwölf Tage (die konkrete Dauer war von der Trocknungszeit der Schläuche im Schlauchturm abhängig). In der modernen Kompaktanlage kann ein Druckschlauch von einer Person innerhalb von 15 Minuten automatisch gewaschen, geprüft, getrocknet und gewickelt werden. Die Anlage, Modell „Vertikal Schlauchpflegecenter VSC max Compakt“ des Herstellers Hafenrichter, ist an die Schlauchdatenbank „Firemanager“ gekoppelt, sodass die Wasch- und Prüfvorgänge entsprechend dokumentiert werden können. Das Gerät wird auch von den Feuerwehren Alberndorf und Rauberweiherhaus genutzt. Die Kosten für die Anlage in Höhe von rund 56.000 Euro übernimmt die Gemeinde Wackersdorf.


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