28.08.2018, 11:32 Uhr

Verdachts des Betrugs Dubiose Mobilfunkverträge sind jetzt ein Fall für die Polizei

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Bereits Anfang Juli dieses Jahres wollte eine Frau diverse Mobilfunkverträge mit einem namhaften Anbieter abschließen. Sie erhielt daraufhin Besuch eines Mannes, der laut ausgehändigter Visitenkarte jedoch nicht Mitarbeiter des vorgenannten Anbieters, sondern einer anderen Firma ist – nun ermittelt die Polizei.

ARZBERG/LANDKREIS WUNSIEDEL Der Frau gegenüber beteuerte der Mann allerdings, dass es sich dabei um eine Tochter dieses großen Mobilfunkanbieters handeln würde. Anschließend fertigt der Herr ein Gedächtnisprotokoll, das er sich von der Dame unterschreiben ließ. Dieses wurde im Anschluss als Vertrag gewertet und die Frau bekam zehn SIM-Karten und die entsprechende Geldforderung zugesandt. Die Frau schickte die Mobilfunkkarten zurück und bezahlte die offenen Forderungen nicht, da sie sich von dem Mann betrogen fühlt. Daher entschloss sie sich, diesen Sachverhalt bei der Polizei Marktredwitz anzuzeigen. Dort wird nun wegen des Verdachts des Betrugs ermittelt.


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