26.06.2018, 20:29 Uhr

Formular und Rückantwortkuvert Rentner fällt auf Gewinnversprechen herein

(Foto: Andrey Popov/123rf.com)(Foto: Andrey Popov/123rf.com)

Anfang Mai erhielt ein 81-jähriger Mann per Post einen Brief, in dem ihm ein Gewinn in Höhe von 31.000 Euro in Aussicht gestellt wurde. Dafür müsse er lediglich eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 30 Euro mit einem ausgefüllten Gewinnanforderungsformular in einem mitgelieferten Rückantwortkuvert, das an eine Anschrift in der Schweiz adressiert war, zurückschicken.

WUNSIEDEL Dies tat der Rentner auch, woraufhin er in einwöchigen Abständen gleichgelagerte Briefe erhielt. Dies machte ihn dann stutzig und er wandte sich an die Polizei. Diese musste dem 81-Jährigen leider mitteilen, dass es sich bei dieser Masche um Betrug mithilfe eines Gewinnversprechens handelt. Da der Mann lediglich einmal die 30 Euro übersandte, ist ihm kein allzu großer Schaden entstanden. Die Polizei weist jedoch darauf hin, dass derartige Anschreiben nicht zu dem versprochenen großen Gewinn führen, sondern die gutgläubigen Einzahler der geforderten Gebühren lediglich um ihr Geld gebracht werden.


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