28.03.2018, 16:53 Uhr

Ernennungsurkunde Beförderung bringt neue Aufgaben und Herausforderungen

(Foto: Polizei)(Foto: Polizei)

Aus den Händen des Polizeipräsidenten Gerold Mahlmeister erhielt der Leiter der Polizeiinspektion Neustadt an der Waldnaab, Hermann Weiß, Ende März die Ernennungsurkunde zum Ersten Polizeihauptkommissar. Ab 1. April bekleidet Weiß somit das höchste Amt im gehobenen Polizeidienst.

NEUSTADT AN DER WALDNAAB Anfang des Jahres übernahm Hermann Weiß seine neue Aufgabe als Leiter der Polizeiinspektion Neustadt an der Waldnaab von seinem Vorgänger Werner Hanauer, der sich in den Ruhestand begab. Nun hat Weiß mit seiner Beförderung zum Ersten Polizeihauptkommissar einen weiteren Meilenstein seiner polizeilichen Karriere erreicht.

Polizeipräsident Gerold Mahlmeister überreichte in einer kleinen Feierstunde die Ernennungsurkunde an Hermann Weiß und beglückwünschte ihn. Den Gratulationen schlossen sich der Vertreter des Präsidenten, Leitender Polizeidirektor Thomas Schöniger und der Leiter der Abteilung Polizeiverwaltung, Leitender Regierungsdirektor Franz Kaupper an. Der Präsident nutzte die Gelegenheit, sich bei Weiß für die bisherige Zusammenarbeit zu bedanken, und wünschte ihm für seine künftigen Aufgaben und Herausforderungen alles Gute.

Hermann Weiß führt ab dem 1. April den Dienstgrad des Ersten Polizeihauptkommissars. Nach seiner Einstellung im Jahre 1980 und einigen Dienstjahren in Nürnberg absolvierte er von 1991 bis 1993 das Studium für die dritte Qualifikationsebene (gehobener Polizeidienst). Der Sprung in die Heimat gelang ihm 1998, als er in das Sachgebiet E 5 „Grenzpolizeiliche Aufgaben“ beim damaligen Polizeipräsidium Niederbayern/Oberpfalz versetzt wurde. Nach Stationen bei der Verkehrspolizei in Weiden und der Polizeiinspektion Kemnath wurde Weiß 2010 zum stellvertretenden Leiter der

Polizeiinspektion Tirschenreuth bestellt. Seit 1. Januar ist er nun Chef in Neustadt an der Waldnaab.

Hermann Weiß ist 1962 geboren und verheiratet. In seiner Freizeit engagiert er sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich, so zum Beispiel als Mitglied der Kirchenverwaltung seiner Heimatgemeinde. Entspannung findet er beim Lesen sowie beim Ausdauer- und Kraftsport.


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