28.02.2018, 15:57 Uhr

Ein „alter Kriminaler“ Urgestein der Kripo in Amberg in den Ruhestand verabschiedet

KOR Huf, KHK Fenzl (Nachfolger Leiter K 3), EKHK Reinhardt, EKHK Grießhammer bei der Übergabe einer Erinnerungstasse und eines „Mannschaftsbildes“ der KPI Amberg. (Foto: Polizei)KOR Huf, KHK Fenzl (Nachfolger Leiter K 3), EKHK Reinhardt, EKHK Grießhammer bei der Übergabe einer Erinnerungstasse und eines „Mannschaftsbildes“ der KPI Amberg. (Foto: Polizei)

Mit Helmut Reinhardt verlässt nach fast 43 Dienstjahren und fast 37 Jahren Kriminaldienst ein „alter Kriminaler“ die KPI Amberg.

AMBERG Für Helmut Reinhardt begann seine dienstliche Laufbahn am 2. September 1975 mit der Einstellung bei der Bayerischen Polizei. Von 1982 bis 1984 war er als kriminalpolizeilicher Sachbearbeiter bei der Kriminalpolizei in München eingesetzt. Mit Ablauf August 1984 wechselte Helmut Reinhardt zum damaligen PP Niederbayern-Oberpfalz zur PI Amberg. Ein gutes halbes Jahr später wurde Helmut Reinhardt als Kriminalobermeister Angehöriger der KPI Amberg. Nach seinem Studium von 1992 bis 1994 kehrte er zur KPI Amberg als Kriminalkommissar zurück. Über die Zwischenstationen als stellvertretender Leiter verschiedener Kommissariate wurde er zum 01. April 2010 zum Leiter des damaligen Kommissariats für Vermögens- und Wirtschaftsdelikte bestellt. Zum 28. Februar tritt der Erste Kriminalhauptkommissar nun seinen wohlverdienten Ruhestand an.

Mit Helmut Reinhardt verlässt wieder ein altgedienter, allseits geschätzter und bekannter „Kriminaler“ die Kriminalpolizei Amberg. Sein Humor, sein hilfsbereites und freundliches Wesen wird über seine Pensionierung hinaus in Erinnerung bleiben. Die KPI Amberg wünscht dem „Heli“, wie er von allen genannt wird, einen sorglosen, gesunden und unfallfreien Ruhestand mit seiner Familie, sowie viele ruhige und erholsame Spaziergänge mit seiner Labradorhündin „Luna“.


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