03.08.2020, 13:56 Uhr

Aquaplaning Zu schnell auf die Autobahn aufgefahren – Pkw landet in der Leitplanke

 Foto: 123rf.com Foto: 123rf.com

Am Sonntagabend, 2. August, gegen 19.45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A93 bei Regensburg ein Aquaplaningunfall.

Regensburg. Zum Unfallzeitpunkt wollte ein 33-jähriger Pkw-Fahrer von der Anschlussstelle Regensburg-Kumpfmühl auf die A93 in Fahrtrichtung Holledau auffahren. Offensichtlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn verlor der 33-Jährige alleinbeteiligt die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte über die beiden Fahrbahnen in die Mittelschutzplanke und kam mit seinem Pkw entgegengesetzt der Fahrtrichtung zwischen beiden Fahrstreifen zum Liegen. Der 33-Jährige blieb hierbei unverletzt. Am Pkw, der erheblich beschädigt wurde und nicht mehr fahrbereit war, entstand dadurch ein Schaden von mindestens 20.000 Euro. Der Schaden an den Mittelschutzplanken wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Zur Bergung des Fahrzeuges und zur Säuberung der Autobahn mussten beide Fahrstreifen in Fahrtrichtung Holledau für etwa 45 Minuten komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Regensburg-Kumpfmühl ausgeleitet. Es kam zu entsprechenden Verkehrsstörungen. An der Unfallstelle unterstützten Kräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg, der Freiwilligen Feuerwehr Pentling sowie der Autobahnmeisterei Pentling.


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