16.03.2020, 15:50 Uhr

Justiz Mündliche Verhandlungen beim Verwaltungsgericht Regensburg vorläufig ausgesetzt

 Foto: Kathrin Lechl Foto: Kathrin Lechl

Am Verwaltungsgericht Regensburg werden abgesehen von Ausnahmefällen zunächst bis zum 31. März 2020 keine mündlichen Verhandlungen stattfinden.

Regensburg. Damit unterstützt das Gericht die massiven Anstrengungen im öffentlichen Sektor und leistet einen Beitrag zur Verzögerung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus. Zugleich dient die Maßnahme auch dem Schutz der Verfahrensbeteiligten sowie aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gerichts und dementsprechend auch der Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege in Bayern.

Die Einschränkungen des Gerichtsbetriebs betreffen ausschließlich die mündlichen Verhandlungen. Effektiver Rechtsschutz, insbesondere auch in Eilverfahren, ist uneingeschränkt gewährleistet.


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