14.01.2020, 13:32 Uhr

Neujahrsempfang CSU im Regensburger Stadtsüden dankt Ehrenamtlichen für ihre geleistete Arbeit

(Foto: Isabella Rastorfer)(Foto: Isabella Rastorfer)

Am Sonntag fand der traditionelle CSU-Neujahrsempfang im Regensburger Stadtsüden statt. OB-Kandidatin Dr. Astrid Freudenstein stellte als Festrednerin ihr Wahlprogramm vor.

REGENSBURG Der Pfarrsaal St. Wolfgang in Kumpfmühl war am Sonntag gut gefüllt. Etwa 200 Anwohner, Vereinsvertreter, Ehrengäste und Interessierte folgten der Einladung zum traditionellen Neujahrsempfang der CSU. Die Festrede wurde dieses Jahr von OB-Kandidatin Dr. Astrid Freudenstein gehalten. Sie stellte Auszüge aus dem Wahlprogramm ihrer Partei vor, welches am Vortag von den Delegierten der CSU einstimmig verabschiedet wurde. Besonderer Schwerpunkt lag hierbei auf dem Thema Verkehr und Stadtgestaltung. Hier habe die aktuelle Regierungskoalition viel versäumt. So müsse beispielsweise das ÖPNV-Netz merklich verbessert werden, damit Busfahren zur einer echten Alternative für Autofahrer wird. Weiterhin ging Dr. Freudenstein unter anderem auf die Bereiche Umweltschutz, Wohnungsbau, Wirtschaftsförderung und Sozialpolitik ein.

Der gastgebende CSU-Ortsvorsitzende Tim Helmes dankte in seiner Begrüßung allen anwesenden Ehrenamtlichen. „Sehr viele Regensburger engagieren sich in ihrer Freizeit für unsere Stadt. Ob in Jugendgruppen, bei der Freiwilligen Feuerwehr, in sozialen Einrichtungen, in Kultur- und Traditionsvereinen oder auch in der Kommunalpolitik“, so Helmes. Das Ehrenamt sei das Rückgrat unserer Gesellschaft und müsse als solches auch gewertschätzt werden. Daher sei die Stärkung des Ehrenamts auch innerhalb des Kommunalwahlprogramms ein Herzensthema der CSU.

Ein Grußwort hielt der Regensburger CSU-Chef Michael Lehner. Besonders wichtig sind ihm die Sicherheit und Sauberkeit in Regensburg. „Wir setzen alles daran, dass sich die Menschen in unserer Stadt rund um die Uhr ohne Angst im öffentlichen Raum bewegen können und sich wohlfühlen“, so Lehner. Außerdem müsse die städtische Verwaltung zügig digitalisiert und modernisiert werden. Diese solle stärker als bisher die Rolle eines Dienstleisters der Bürger übernehmen.

Im Anschluss an die Reden lud die CSU zu einem Weißwurstessen ein und bot die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und Meinungsaustausch.


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