13.08.2019, 16:44 Uhr

Treffen in Furth im Wald Deutsch-tschechische Bürgerinitiative gegen den Transitverkehr tauscht sich mit der Polizei aus

Die Vertreter der BI gegen Transit-Schwerlastverkehr, Josef Altmann, Bürgermeister Bernard, Helmut Hartl, und der Leiter der PI Furth im Wald, PR Bauer Vincent, sein Stellvertreter EPHK Kreitl Ludwig und der Mitarbeiter Verkehr PHM/Z Bäumler Holger. (Foto: PI Furth im Wald)Die Vertreter der BI gegen Transit-Schwerlastverkehr, Josef Altmann, Bürgermeister Bernard, Helmut Hartl, und der Leiter der PI Furth im Wald, PR Bauer Vincent, sein Stellvertreter EPHK Kreitl Ludwig und der Mitarbeiter Verkehr PHM/Z Bäumler Holger. (Foto: PI Furth im Wald)

Am Montagnachmittag, 12. August, trafen sich die Vertreter der deutsch-tschechischen Bürgerinitiative gegen den Transitverkehr Eschlkam-Všeruby mit Verantwortlichen der Polizeiinspektion Furth im Wald zum Informationsaustausch.

FURTH IM WALD Die Sprecher der Bürgerinitiative, Josef Altmann und Helmut Hartl, und der Bürgermeister der tschechischen Gemeinde Všeruby (Neumark), Vaclav Bernard, brachten dabei ihre Forderung auf Verlagerung des grenzüberschreitenden Transit-Schwerlastverkehrs auf die Autobahn zu Ausdruck. Vor allem vor dem Hintergrund, dass von tschechischer Seite beabsichtigt ist die Strecke vom ehemaligen Grenzübergang Eschlkam/Všeruby bis nach Pilsen ab dem kommenden Jahr nicht mautpflichtig zu machen, befürchtet die BI eine weitere Zunahme des Schwerlastverkehrs, der durch die betroffenen Ortschaften Všeruby, Großaign und Eschlkam rollt. Auch im Hinblick auf die bevorstehende Weitersanierung der Brücke in Eschlkam hat man Bedenken wegen der Verkehrssicherheit von Fußgängern und Staubildungen an dieser Engstelle. Die Bürgerinitiative will ihre Aktivitäten

in Zukunft weiter ausbauen.

Die Vertreter der PI Furth im Wald formulierten ihren Wunsch nach einer frühzeitigen und offenen Kommunikation in Bezug auf zukünftige Aktionen mit versammlungsrechtlichen oder verkehrstechnischen Auswirkungen. Dies wurde von Seiten der BI zugesichert. Zunächst gelte es die weitere politische Entwicklung abzuwarten.


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