28.07.2019, 00:08 Uhr

Ursache für Feuer noch unklar Brand im Fischgässl forderte die Regensburger Feuerwehren

(Foto: Alexander Auer)(Foto: Alexander Auer)

Um 12.49 Uhr wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr am Samstag, 27. Juli, zu einem Zimmerbrand in das Fischgässl gerufen.

REGENSBURG Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine massive Rauchentwicklung aus dem obersten Stockwerk des vierstöckigen Gebäudes festgestellt werden. Es wurden daraufhin zum alarmierten Löschzug der Berufsfeuerwehr die Einsatzkräfte des Löschzuges Altstadt und Weichs sowie die zweite Drehleiter an die Einsatzstelle beordert. Die Brandbekämpfung erfolgte einerseits im Innenangriff von zwei Trupps unter Atemschutz über das Treppenhaus in das vierte Stockwerk. Von außen wurden beide Drehleitern mit Wenderohr eingesetzt, da der Dachbereich von zwei Seiten mittels der Drehleitern angefahren werden konnte. Durch den massiven Einsatz von Löschwasser konnte der Brand auf die betroffene Wohnung begrenzt und ein Übergreifen auf den Dachstuhl verhindert werden. Nach etwa einer Stunde war der Brand unter Kontrolle und es konnte mit den Nach- und Ablöscharbeiten begonnen werden. Damit die Ausrückefähigkeit erhalten blieb, wurden zur Hauptwache der Löschzug Winzer zur Wachbesetzung sowie eine weitere Drehleiter, gestellt von der Freiwilligen Feuerwehr Lappersdorf, mitalarmiert. Nachdem „Brand aus“ gegeben worden war, konnte das Gebäude mittels Hochdrucklüfter entraucht werden. Der Einsatz war nach drei Stunden beendet und das Gebäude wurde dem Hausbesitzer übergeben.

An der Einsatzstelle waren neben den Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg und der Berufsfeuerwehr auch die Einsatzkräfte der Rettungsorganisationen sowie der Polizei. Diese hat auch die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Dieser Einsatz reiht sich in die Liste von größeren Einsätzen und Großbränden ein, von denen die Stadt Regensburg derzeit betroffen ist.


0 Kommentare