16.07.2019, 17:16 Uhr

Aktionstag am Mittwoch Für mehr Sicherheit im Radverkehr – die Regensburger Polizei kontrolliert wieder

Kontrollen im Regensburger Stadtgebiet für mehr Sicherheit im Radverkehr. (Foto: Reitmeier)Kontrollen im Regensburger Stadtgebiet für mehr Sicherheit im Radverkehr. (Foto: Reitmeier)

Die Polizei in Regensburg hat die Sicherheit der Radfahrer im Auge. Aus diesem Grund werden im Stadtgebiet regelmäßig Kontrollen durchgeführt, die die Unfallursachen bekämpfen.

REGENSBURG Wie bereits bei der Auftaktveranstaltung im April angekündigt, führt die Regensburger Polizei am kommenden Mittwoch, 17. Juli, erneut einen Aktionstag durch. Die Kontrollen haben die Schwerpunkte Geisterradler, Bekämpfung des Fahrraddiebstahls und Sensibilisierung des motorisierten Verkehrs für die Radfahrer.

Die Polizeibeamten errichten stationäre Kontrollstellen an Unfallschwerpunkten und sind mobil auf den Radwegen sowie in der Fußgängerzone unterwegs. Neben den Segways werden auch die neu beschafften Pedelecs eingesetzt. Die Beamten achten auf das Verhalten der Radfahrer, die Ausrüstung der Räder und werben für das Tragen eines Fahrradhelms. Im Rahmen der ganzheitlichen Kontrollen werden auch die Eigentumsverhältnisse geprüft und Tipps für die ordnungsgemäße Sicherung der Fahrräder erteilt. Die Kontrolle kann daher auch etwas länger dauern.

Geisterradler und Falschparker auf Radwegen werden konsequent mit 20 Euroverwarnt.

Die Beamten verteilen gemeinsam mit der Sicherheitswacht Flyer an Autofahrer. Der Kontakt zum motorisierten Verkehr wird beim Verlassen der Fahrzeuge auf Parkplätzen gesucht. Mit dem Flyer „Augenblick bitte“ wird dafür geworben, Blickkontakt mit dem Radfahrer aufzunehmen.

Unterstützung erhält die Polizei auch vom Verkehrsüberwachungsdienst der Stadt Regensburg. Deren Mitarbeiter werden vor allem das Verhalten der Radfahrer in den Fußgängerzonen im Blick haben.

Die Polizei wirbt um Verständnis für die Kontrollen bei den Radfahrern und Autofahrern.


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