13.05.2019, 12:01 Uhr

Antrittsbesuch Neuer Oberpfälzer Polizeipräsident Norbert Zink besucht die Polizei in Furth im Wald

Polizeipräsident Norbert Zink (3.v.r.) bei seinem Besuch bei der GPG Furth im Wald. Auf dem Bild ganz links Polizeirat Vincent Bauer und ganz rechts Polizeihauptkommissar Konrad Freimuth. (Foto: Polizei Furth im Wald)Polizeipräsident Norbert Zink (3.v.r.) bei seinem Besuch bei der GPG Furth im Wald. Auf dem Bild ganz links Polizeirat Vincent Bauer und ganz rechts Polizeihauptkommissar Konrad Freimuth. (Foto: Polizei Furth im Wald)

Am Freitag, 10.05.2019, stattete der neue Oberpfälzer Polizeipräsident Norbert Zink der Polizeiinspektion Furth im Wald und ihren nachgeordneten Dienststellen einen Antrittsbesuch ab.

FURTH IM WALD/LANDKREIS CHAM Seinen Aufenthalt in Furth im Wald zu einem anderweitigen Termin nutzte der frischgebackene Polizeipräsident Norbert Zink, um im Anschluss daran die Polizeiinspektion Furth im Wald zu besuchen. Zink, der zuvor Polizeivizepräsident in Augsburg war, trat seinen Dienst im Oberpfälzer Polizeipräsidium in Regensburg am 1. Mai an. Er folgt auf Gerold Mahlmeister, der das Polizeipräsidium Oberpfalz zuvor mehrere Jahre leitete und mit Ablauf April in den Ruhestand trat.

Der Further Polizeichef Polizeirat Vincent Bauer hieß Norbert Zink in der Drachenstichstadt willkommen und stellte ihm die Dienststelle vor. Die Polizeiinspektion Furth im Wald betreut neben der Stadt Furth im Wald auch die Gemeinden Arnschwang, Eschlkam und Neukirchen beim Heiligen Blut. Erfreulich sei, so Bauer, dass die Zahl der Straftaten im Zuständigkeitsbereich der PI Furth im Wald im Jahr 2018 ein weiteres Mal zurückgegangen sei. Mit 81,1 Prozent liege die Aufklärungsquote der PI Furth im Wald weit über dem bayernweiten Durchschnitt. Auch im Verkehrsbereich stehe die PI Furth im Wald gut da, im letzten Jahr sei kein Verkehrstoter zu beklagen gewesen.

Im Anschluss daran besuchte Zink die Grenzpolizeigruppe (GPG) Furth im Wald. Der Leiter dieser Einheit, Polizeihauptkommissar Konrad Freimuth, stellte dem Polizeipräsidenten die Aufgaben der GPG vor. Die Beamtinnen und Beamten dort leisten ihren Dienst überwiegend in zivil und betreiben Schleierfahndung im 30-Kilometer-Bereich zur deutsch-tschechischen Grenze. Im Fokus steht dabei die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, so zum beispiel Rauschgifts-, Kfz-, Urkunden- und Waffendelikte.

Die letzte Station seines Dienststellenbesuches war für Zink die Polizeistation Waldmünchen. Zusammen mit seinem Team begrüßte Stationsleiter Polizeihauptkommissar Christian Pongratz den Polizeipräsidenten und führte ihn durch das altehrwürdige Gebäude. Die Waldmünchner Polizei betreut neben der Stadt Waldmünchen auch die Stadt Rötz sowie die Gemeinden Gleißenberg, Schönthal, Tiefenbach und Treffelstein.

Bei allen Teileinheiten der PI Furth im Wald nutzte Polizeipräsident Zink die Gelegenheit, sich bei den Beschäftigten für ihr Engagement zu bedanken.


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