29.11.2018, 13:58 Uhr

Schwerer Verkehrsunfall in Schierling Zwei Autos kollidieren –beide Fahrer lebensgefährlich verletzt


Am späten Mittwochnachmittag, 28. November, wurde die Feuerwehr Schierling und weitere Einsatzkräfte zu einem schweren Verkehrsunfall auf die R48 zwischen Schierling und Paring alarmiert. Die Integrierte Leitstelle Regensburg gab folgende Einsatzmeldung raus: „THL 2; zwei Plw, mehrere Verletzte; keine eingeklemmte Person“. Es wurden außerdem die Feuerwehren aus Laichling, Paring und der Kreisbrandrat und Inspektor für den Bereich Schierling alarmiert.

SCHIERLING Vor Ort stellte sich die Lage wie folgt dar; zwei Pkw waren frontal kollidiert, hatten sich mehrfach überschlagen und kamen auf dem Dach zum Liegen. Es gab, wie in der Alarmierung bereits erwähnt keine eingeklemmten Personen. Bis zum Eintreffen des regulären Rettungsdienstes, wurden zwei lebensgefährlich verletzte Personen von Sanitätern der Feuerwehr Schierling und des Helfers vor Ort aus Oberdeggenbach erstversorgt. Die R48 wurde von den Feuerwehren aus Schierling, Laichling und Paring für den Verkehr gesperrt.

Die lebensgefährlich verletzten Fahrer der Fahrzeuge wurden und mit dem Christoph Regensburg und einem Rettungswagen in Schwerpunktkliniken nach Regenburg transportiert. Vier weitere Personen, die ebenfalls in einem der Unfallfahrzeugen saßen wurden leicht verletzt. Von der Seite des Rettungsdienstes waren vier Rettungswagen, vier Notärzte (inkl. Christoph Regensburg), ein Leitender Notarzt, ein Einsatzleiter Rettungsdienst sowie die Helfer vor Ort aus Oberdeggenbach und Langquaid im Einsatz. Die Feuerwehr Schierling stellte außerdem den Brandschutz sicher, kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe und leuchtete die Unfallstelle für die Unfallaufnahme durch einen Gutachter aus.

Die Reinigung der Fahrbahn übernahm der Kreisbauhof. Für diese Maßnahmen wurde die Straße durch die Polizei gesperrt. Sehr lobend zu erwähnen ist, dass bei der Verletztenversorgung auch die Ersthelfer mit ihren Möglichkeiten tatkräftig mithalfen! Nach gut vier Stunden konnten die Feuerwehren die Einsatzstelle verlassen.

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