17.08.2018, 13:42 Uhr

Marihuana sichergestellt „Stark für Regensburg“ – Polizei deckt Betäubungsmittelverstöße auf

(Foto: 123rf)(Foto: 123rf)

Mitarbeiter der Sicherheitswacht, bestreifen im Rahmen der Aktion „Stark für Regensburg“ auch die Parkanlagen im Stadtgebiet. Hierbei bemerkten die aufmerksamen Mitarbeiter bei ihren Sicherheitsstreifen am Donnerstag, 16. August, in der Fürst-Anselm-Allee und im Ostpark verdächtige Personen, verständigten die Polizei und deckten so zwei Betäubungsmittel-Verstöße auf.

REGENSBURG Gegen 13.15 Uhr hielten sich Mitarbeiter der Sicherheitswacht im Ostenparkt an der Landshuter Straße auf, als sie auf zwei Personen aufmerksam wurden, von denen einer einen Gegenstand fallen ließ, der sich letztlich als Tütchen mit Marihuana herausstellte. Durch die umgehend informierte Polizeistreife der Polizeiinspektion Regensburg Süd erfolgte die Sicherstellung des Rauschmittels sowie die vorläufige Festnahme eines 25-jährigen Mannes, den nun eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz erwartet.

In der Fürst-Anselm-Allee waren gegen 14.30 Uhr ebenfalls Sicherheitswacht Mitarbeiter unterwegs, als sie einen 30-jährigen Mann bemerkten, der offenbar mit einer Spritze hantierte. Auch in diesem Fall kam sehr schnell eine Polizeistreife zum Einsatzort im Bereich des Schwammerl hinzu. Den 30-Jährigen erwartet nun ebenfalls eine Strafanzeige wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln, da sich Anhaltspunkte ergaben, dass sich in der Spritze Heroin befand. Die Spritze wurde sichergestellt. Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden Tatverdächtigen jeweils wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Durch die verstärkte Präsenz von Polizei und Sicherheitswacht im Zuge der Aktion „Stark für Regensburg“ hat sich die Sozialkontrolle an stark frequentierten Orten und in den Parkanlagen in Regensburg erhöht. Dies führt wie in den beiden vorliegenden Fällen auch dazu, dass Rechtsverstöße wie z. B. Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz eher erkannt und strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet werden. Zudem zeigen diese beiden Fälle sehr gut die enge Verzahnung und Zusammenarbeit von Polizei und Sicherheitswacht.


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