31.03.2018, 20:03 Uhr

Ermittlungen nach Unfall Angeblicher griechischer Führerschein existiert gar nicht

(Foto: Ursula Hildebrand)(Foto: Ursula Hildebrand)

Bereits am 4. Dezember 2017 ereignete sich in Zandt ein Verkehrsunfall – nun gibt es neue Ermittlungsergebnisse.

ZANDH/LANDKREIS CHAM Bei dem damaligen Unfallverursacher handelte es sich um einen syrischen Asylbewerber. Der Unfallverursacher führte keinen Führerschein mit, behauptete jedoch, im Besitz einer griechischen Fahrerlaubnis zu sein. Die Ermittlungen ergaben nun, dass diese Person noch nie eine EU-Fahrerlaubnis besessen hat. Den Mann erwartet ein Verfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.


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