24.01.2018, 16:42 Uhr

Ermittlungen in der Metgebergasse 33-Jährige starb an einer Stichverletzung im Bereich des Oberkörpers

(Foto: Hannes Lehner)(Foto: Hannes Lehner)

In den kriminalpolizeilichen Ermittlungen zum Tod einer 33-jährigen Frau in Regensburg hat eine rechtsmedizinische Untersuchung neue Erkenntnisse hinsichtlich der Todesursache ergeben.

REGENSBURG Wie ein erstes vorläufiges Ergebnis der am Dienstag, 23. Januar, in Erlangen durchgeführten Obduktion ergab, verstarb die Frau an einer Stichverletzung im Bereich des Oberkörpers. Die Frage, wie der Frau die Verletzung beigebracht wurde, ist nun zentraler Bestandteil der sehr intensiven Ermittlungen der Kripo Regensburg. Zur Klärung dieser Fragen greifen die Ermittler auf die Fachkenntnis eines Rechtsmediziners zurück, der unter anderem mit in die polizeiliche Arbeit am Tatort in der Regensburger Wohnung eingebunden wird.

Bei der akribisch durchgeführten Spurensicherung durch die Spezialisten der Kriminalpolizei Regensburg konnte bereits ein mögliches Tatmittel sichergestellt werden. Auch hierzu sind aber noch eingehende Ermittlungen erforderlich. Die umfangreichen Ermittlungen, die in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg durchgeführt werden, dauern an.

Weitere Infos zum Fall gibt es hier:

Ermittlungen in der Metgebergasse


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