18.06.2019, 21:44 Uhr

Falschalarm Gemeldeter Gasaustritt entpuppt sich als Falschmeldung

Großes Einsatzaufgebot in Aidenbach nach Falschmeldung (Foto: Walter Wisberger/zema-foto.de)Großes Einsatzaufgebot in Aidenbach nach Falschmeldung (Foto: Walter Wisberger/zema-foto.de)

Ein Gasalarm hat sich als Missverständnis entpuppt. Tatsächlich hat sich eine Frau am Montag aus ihrer Wohnung am Marktplatz in Aidenbach im Landkreis Passau ausgesperrt und war sich nicht mehr sicher, ob sie noch Essen auf dem Ofen stehen hat. In der Wohnung war ein zweijähriges Kind.

AIDENBACH Am Montag den 17. Juni 2019 gegen 22.00 Uhr hat sich eine ausländische Frau bei der Polizei gemeldet. In der Leitstelle wurde laut Polizei irrtümlich gemeldet, dass die Frau Gasgeruch in der Wohnung festgestellt habe. Daraufhin verständigte die Polizei die Feuerwehr. Vor Ort stellte sich aber heraus, dass die Frau falsch verstanden worden war. Als sie kurz in die Nachbarwohnung gehen wollte, fiel die Tür hinter ihr ins Schloss. Da ihr zweijähriges Kind in der Wohnung war und sich die Frau nicht mehr erinnern konnte, ob sie noch Essen auf dem Ofen stehen hatte, verständigte sie die Polizei. Die Feuerwehr öffnete die Tür, führte vorsichtshalber eine Gasmessung durch und konnte Entwarnung geben. Auch das Kind ist wohlauf.


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