10.10.2018, 13:29 Uhr

Kurz vor der Grenze zu Österreich Wieder verwirrter Tscheche zu Fuß auf der Autobahn

(Foto: Bundespolizei)(Foto: Bundespolizei)

Psychisch kranker 41-Jähriger wurde auf der A3 in Gewahrsam genommen und in eine Klinik eingeliefert

NEUHAUS AM INN Wie die Verkehrspolizeiinspektion Passau mitteilt, griffen Beamte der Bundespolizei am Dienstag, 9.10.2018, gegen 17.10 Uhr, auf der A3, im Bereich der dortigen Behelfsausfahrt zum Salzstadel kurz vor der Landesgrenze Suben, auf dem dortigem Pannenstreifen zu Fuß gehend eine offensichtlich verwirrte Person auf. Der Mann äußerte mehrfach Suizidabsichten gegenüber den Bundespolizisten. Der Fußgänger, ein 41-jähriger Tscheche, wurde in Gewahrsam genommen. Als schizophren und akut suizidgefährdet eingestufte wurde er von der zuständigen Verkehrspolizei Passau in eine Klinik eingewiesen, wo er weiterhin ärztlich behandelt wird. Durch das schnelle Eingreifen der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden: Es ist weder ihm noch anderen unbeteiligten Verkehrsteilnehmern bei seinem Spaziergang auf der Autobahn etwas zugestoßen!

Bereits am 1. Oktober war ein junger Tscheche auf dem Seitenstreifen der A3 zwischen zwischen Passau-Süd und Passau-Mitte tanzend aufgegriffen worden.


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